Aus verschiedenen Perspektiven gedrehte Timelapse-Aufnahmen des SpaceX Falcon 9 Starts von vor zwei Tagen. Wie ein riesiger, platzender Wasserballon. *peng*
#nichtderpostillon. Und dann weißt du nicht, ob du lachen oder weinen sollst.
Bayern beschließt eigenes Raumfahrt-Programm „Bavaria One“. Das Bundesland soll Europas Nr. 1 in der Luft- und Raumfahrt werden. „Das kann nur Bayern“, sagte Ministerpräsident Markus Söder. Auch ein eigener bayerischer Erdbeobachtungs-Satellit sei geplant.
Zukunft heißt Technologie. Bayern ist Marktführer: wir investieren in Digitalisierung, Robotik, künstliche Intelligenz, Hyperloop und Raumfahrt und entwickeln sogar Quantencomputer. pic.twitter.com/v3GpSi7YP5
Supertaifun „Trami“, der kurzzeitig in die Kategorie 5 eingestuft wurde, bedroht aktuell Taiwan und Japan. Mittlerweile hat er wieder Kategorie 4, was aber immer noch ausreichen könnte, um verheerende Zerstörungen mit sich zu bringen.
Alexander Gerst, der da oben der gerade auf der ISS unterwegs ist, hat „Trami“ von noch weiter oben fotografiert – und das ist wieder einmal mehr wunderschön und beängstigend zu gleich.
Vor der US-Ostküste „braut“ sich aktuell ein Hurrikan von wirklich bedrohlichem Ausmaß zusammen. Donnerstag oder Freitag könnte „Florence“ auf die Küste von North oder South Carolina treffen. Dort rechnet man mit dem Schlimmsten. Alexander Gerst, der aktuell auf der ISS im All unterwegs ist, hat sich „Florence“ von oben angesehen und gleichsam beeindruckende wie beängstigende Aufnahmen auf die Erde geschickt.
Wenn Adrien Mauduit nicht für ein von der NASA finanziertes Citizen-Science-Projekt arbeitet, reist um die Welt und sucht abgelegene Orte, um Fotos und Filme des Nachthimmels zu machen. An diesen filmt er dann mitunter schon mal solche Aufnahmen von der Milchstraße. So, wie sie man selten gesehen haben dürfte. Still <3'ing Space. Und so.
(Direktlink, via Colossal)
This visualization attempts to capture the mood of Claude Debussy’s best-known composition, Clair de Lune (moonlight in French). The piece was published in 1905 as the third of four movements in the composer’s Suite Bergamasque, and unlike the other parts of this work, Clair is quiet, contemplative, and slightly melancholy, evoking the feeling of a solitary walk through a moonlit garden.
The visuals were composed like a nature documentary, with clean cuts and a mostly stationary virtual camera. The viewer follows the Sun throughout a lunar day, seeing sunrises and then sunsets over prominent features on the Moon. The sprawling ray system surrounding Copernicus crater, for example, is revealed beneath receding shadows at sunrise and later slips back into darkness as night encroaches.
The visualization was created to accompany a performance of Clair de Lune by the National Symphony Orchestra Pops, led by conductor Emil de Cou, at the Kennedy Center for the Performing Arts in Washington, DC, on June 1 and 2, 2018, as part of a celebration of NASA’s 60th anniversary.
The visualization uses a digital 3D model of the Moon built from Lunar Reconnaissance Orbiter global elevation maps and image mosaics. The lighting is derived from actual Sun angles during lunar days in 2018.
Ich hatte hier heute eher Mondfinsternis vong Wolken her, wobei es anfänglich echt verdammt gut aussah und ich den Mond wie noch nie gesehen habe. Bis die Wolken kamen. Und besser wurde es dann auch nicht mehr. Naja.
Alexander Gerst, aktuell mal wieder auf der ISS im All unterwegs, jedenfalls, hat den Mond noch beim Verlassen des Kernschattens erwischt, kurz bevor dieser über dem Südatlantik unterging. Und das sehen zu können ist ja auch schon derbe schön.
„Zukunftsmusik“ live bei den Jazz Open in Stuttgart 2018.
On 20 July 2018 around 21:50 local time, ESA astronaut Alexander Gerst welcomed the legendary electronic band Kraftwerk and 7500 visitors to the Jazz Open Festival on Stuttgart’s Schlossplatz – live from the International Space Station, where he will live and work until mid-December 2018. During the call with space, Kraftwerk founding member Ralf Hütter and Alexander played a special duet version of the track Spacelab, for which Alexander had a tablet computer configured with virtual synthesizers on board. With thanks to Kraftwerk for sharing this video footage.
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