Ein Vodka aus Mais, fünf mal gefiltert über Meteoritensteinen aus dem Weltall, in einer Alienkopfflasche. Hergestellt in Illinois: Outer Space Vodka.

(via Likecool)
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Ein Vodka aus Mais, fünf mal gefiltert über Meteoritensteinen aus dem Weltall, in einer Alienkopfflasche. Hergestellt in Illinois: Outer Space Vodka.

(via Likecool)
Einen Kommentar hinterlassenOnce again, astronauts on the International Space Station dissolved an effervescent tablet in a floating ball of water, and captured images using a camera capable of recording four times the resolution of normal high-definition cameras. The higher resolution images and higher frame rate videos can reveal more information when used on science investigations, giving researchers a valuable new tool aboard the space station. This footage is one of the first of its kind. The cameras are being evaluated for capturing science data and vehicle operations by engineers at NASA’s Marshall Space Flight Center in Huntsville, Alabama.
Vor einer Woche hatte die NASA tausende von Fotos der Apollo-Missionen auf Flickr geladen. Vimeo-Nutzer harrisonicus hat mit einigen dieser Bilder jetzt einen Stop Motion Film gebastelt. Schönes Ding.
I was looking through the Project Apollo Archive (flickr.com/photos/projectapolloarchive/) and at one point, I began clicking through a series of pics quickly and it looked like stop motion animation. So, I decided to see what that would look like without me having to click through it. Enjoy!
https://vimeo.com/141812811
(Direktlink, via Johannes)
Die Meldung ist nicht ganz neu, aber man braucht bei sagenhaften 8000+ Fotos halt auch seine Zeit, um sich da durchzuklickern.
So stehen nun tausende Aufnahmen der ersten bemannten Apollo(7)-Mission im Jahr 1968 bis zum bisher letzten bemannten Raumflug zum Mond der Apollo 17 1972 in hochaufgelöster Qualität unter Public Domain zur Verfügung.

Möglich wurde das dadurch, das Kipp Teague vom Project Apollo Archive seit über zehn Jahren die Fotos all der Missionen eingescannt hat. Hier in seiner scheinbar niemals enden wollenden Schönheit in einem gut sortierten Flickr-Album. Spaceporn <3

(via INSPIX)
Damals gab es in meiner POS im Physikraum ein Modell des Sonnensystems. Es drehte sich so, wie es sich in echt halt auch dreht. Zumindest dann, wenn der Physiklehrer, der auch Astronomielehrer, echter Nerd und später leider Bürgermeister-Kandidat der CDU war, daran drehte. Ich fand das sehr viel spannender als seine Physikstunden, aber Astronomie gab es dort erst ab der 10. und irgendwie kam die Wende dazwischen. Also blieb es für mich bei den Präsentationen des sich bewegenden Sonnensystemmodells, die eher immer so am Rande stattfanden. Aber immerhin wusste ich schon in der 6., wie das mit den Planeten und so funktionierte.
Die beiden Filmemacher Alex Gorosh und Wylie Overstreet haben das Sonnensystem jetzt auch mal in Modellform nachgebaut. In der Wüste Nevadas. Das dreht sich nicht und hat einen ganz anderen Maßstab als das, was wir damals im Physikraum hatten. Logisch – das würde da so ja auch nie reinpassen. Aber sie haben die planetaren Laufbahnen mit Licht nachgezeichnet und ein Zeitraffer-Video davon gemacht. Die Erde ist eine blaue Murmel. Welch schöne Metapher.
Starting with the Earth as the size of a marble, it turns out you need an area about 7 miles (11.2km) to squeeze in the orbit of the outermost planet, Neptune. The team used glass spheres lit by LEDs and some GPS calculations to map out the solar system on the dry bed of the Black Rock Desert in Nevada. Once nighttime arrived they shot a timelapse from a nearby mountain that accurately reflects the distance of each orbital path at a scale of roughly 1:847,638,000. Amazing.
https://vimeo.com/139407849
(Direktlink, via Colossal)
Jugend forscht. In dem Fall die 10-jährige Rebecca Yeung mit ihrer zwei Jahre jüngeren Schwester Kimberly, die mit Hilfe ihres Vaters einen Wetterballon ins All schickten, der ein Bild ihrer Katze und einen Lego R2-D2 mit sich trug. Großartig!
(Direktlink, via Laughing Squid)
Und dann kommt halt doch wieder einer auf eine Idee, die vor ihm so wohl keiner hatte. In diesem Fall Joe Connor, der für Kelvin Jones an Wetterleuchten zwei alte Fernseher ins All schickt, um für Jones‘ „Call You Home“ ein Musikvideo zu machen.
Yup, that really is a TV in space, for real. I created this video by sending a vintage Sony TV into orbit on a weather balloon provided by Sent Into Space, surrounded by cameras so as to capture this spectacular footage hovering above the Big Blue Marble itself.
More precisely, it took two launches – both from Snowdonia in Wales, with two identical TVs, with each launch providing the opportunity to rig the GoPros in different positions.
I’m pleased to say that all TVs in this music video were harmed as they crash-landed back to earth. We sent the TV off from Snowdonia and it landed in Bury, Manchester – taking in my hometown of Warrington on the way which can be seen in the promo. I’m proud to say that the TV got 99.997% above the atmosphere, just 0.003% below the Armstrong line – surely the highest TV in history.
(Direktlink, via Booooooom)
Pluto trägt ganz offensichtlich ein Herz auf seiner Brust. Das hat dieses Foto der NASA erst bewiesen.

(Foto: NASA)
Alle waren ob der Fotos ziemlich aufgeregt, Pluto selber war es auch. Dann flog die Sonde weiter und das Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt hat dem 6-jährigen Merlin rührend zu erklären versucht, warum Pluto kein Planet mehr sein darf.
"Warum ist #Pluto kein Planet mehr?" Die DLR-Planetenforscher antworten dem Nachwuchs:
http://t.co/GyfNVbg4rI pic.twitter.com/J8NnfmQXPx
— DLR_de (@DLR_de) July 14, 2015
„Wie Deine Mama – fast – richtig sagt (Mamas wissen auch nicht immer alles…!), ist der Pluto ein klein wenig zu klein, um ein richtiger Planet zu sein. Das ist aber nicht der einzige Grund. Vor neun Jahren haben viele alte Männer beschlossen (die wissen oft viel, aber auch nicht immer alles, aber sie wissen immer alles besser!), den Pluto nicht mehr als Planet gelten zu lassen. Dafür gab es ein paar gute und ein paar nicht ganz so gute Gründe: In noch größerer Entfernung von der Sonne haben Astronomen mit ihren Fernrohren noch mehr ähnlich große Körper wie Pluto entdeckt. Was tun? Einen zehnten Planeten, einen elften, zwölften daraus machen? Die Astronomen sind den anderen Weg gegangen. Sie hatten die Befürchtung, dass hinter dem Pluto immer mehr solche Eiskugeln wie der Pluto entdeckt werden. Und dann wird das Sonnensystem mit seinen Planeten etwas unübersichtlich.“
Das alles hat dem armen Pluto jetzt das Herz gebrochen, wie dieses GIF zu beweisen weiß.

(via Daniel)
Der Mars-Roboter Curiosity hat für wahr kuriose Aufnahmen von einem pyramidenähnlichen Gebilde auf dem Mars gemacht.

(Foto: NASA)
Doch nicht nir dort wurde so ein Ding entdeckt: Der Zwergenplanet Ceres, der sich im Asteroidengürtel befindet, beherbergt auch eine Pyramide. Diese ist wohl bis zu 5 Kilometer hoch. Hat schon jemand Herr von Däniken informiert? Pöhöhöhö!
11 KommentareVier Minuten durchs All fliegen. „Suggestions: 4K, dark room and volume up.“
(Direktlink, via Devour)