
(via Spam Chanel)
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Zum Inhalt springenIch bin vor ein paar Tagen über den Livestream einer Straßenkreuzung in der amerikanischen Kleinstadt Jackson Hole gestolpert und habe den einfach mal laufen lassen. Läuft immer noch in einem Tab. Das sehen sich live und rund um die Uhr mindestens 1000 Leute an. Warum auch immer, aber ich habe ja auch nicht weggeschalten. Nebenbei ballern gefühlt 300 Chat-Kommentare die Minute rein, die so schnell an einem vorbeifliegen, das sie zu lesen fast unmöglich ist. Aber: sie sind durchaus unterhaltsam. René hat eine Sammlung. RED TRUCK!
Ich guck mal noch ein wenig auf die Kreuzung – vielleicht kommt ja ein roter Truck vorbei.
6 KommentareLetzte Woche auf der A2 kurz vor dem Rasthof Börde: einem Autofahrer aus Litauen ist die Karre verreckt, er musste auf dem Standstreifen innehalten. Dummerweise hatte er kein Warndreieck an Bord, was ja ein bisschen doof ist, wenn man auf „Gefahr“ auf dem selbigen hinweisen möchte. Soweit, so unpässlich.
Allerdings hatte der Fahrer ein paar rote Paprika im Wagen, aus denen er kurzerhand ein Warnsignal in einer Glasschüssel baute. Die Polizei sah ob der Kreativität des Litauers von einem Bußgeld ab.
„Auf dem Standstreifen stand eine Schüssel mit rotem Paprika-Gemüse und Tomaten. Ein Autofahrer aus Litauen hatte sie dort hingestellt, weil er mit seinem Wagen eine Panne – und kein Warndreieck hatte.
[…]
Von eine Anzeige sahen die Beamten übrigens aus Kreativitätsgründen ab. Dennoch wäre ein Warndreieck die bessere Wahl gewesen, so die Polizei.“
Beide Augen zugedrückt – kein Bußgeld für Kreativität! Warndreieck wäre die bessere Wahl! #Sicherheit #Polizei pic.twitter.com/xR5UAhamPX
— Polizei ST PD Nord (@PolizeiPDNord) August 30, 2016
Ich gehe davon aus, dass es allen Beteiligten gut geht. Und das „bisschen“ Gelb auf der Autobahn merkt sicher kaum einer.
A driver was left coated in yellow dye after his lorry crashed into a truck carrying paint for use as road markings. The man had been driving the truck along a highway in Russia.
(Direktlink, via Blogbuzzter)
Keine Ahnung, was genau da passiert ist. Die Reaktion des skatenden Burschens auf was auch immer aber scheint etwas „übermotiviert“.
(Direktlink, via reddit)
Auch ein Eis stört nicht dabei, einen Motorradfahrer anzuhalten. Polizei hat schließlich „gutes Auto“.
Und der hat doch glatt sein Nummernschild verloren. So was aber auch!
(Direktlink, via reddit)
Ist hier um die Ecke mal ähnlich an einer Stelle passiert, wo eine alte Kreuzung durch Kreisverkehr ersetzt wurde. Ein ehemaliger Bewohner des Ortes war lange nicht da, wollte seine Eltern besuchen und bekam das mit dem neuen Kreisverkehr erst mit, als er schon die Böschung nach oben nahm. Doof: auf dem Kreisverkehr stand zu Dekozwecken eine kleine Mauer, die auf die Ziegelei im Ort hinweisen sollte und ihn stoppte.
Die Aufnahme hier stammt aus Rumänien. Der Fahrer war eingeschlafen und wurde äußerst unsanft geweckt. Immerhin blieb er unverletzt.

(via Fernsehersatz)
Währenddessen in Australien.
Dabei ist das so außergewöhnlich nicht. Ich bediene hier in einem kleinen Ort im beschaulichen Potsdam Mittelmark einmal im Jahr einen Pizzaofen, der auch immer schon brennend von einem Auto mit Hänger angeliefert wird. Das aus dem Grund, da die Dinger halt eine Weile brauchen, bis sie Backtemperatur erreicht haben. So kann man gegebenenfalls Fahrzeiten zum Anheizen nutzen. Ob das in Australien so erlaubt ist?
„It is legal in Australia to have the fire going in the oven. I have three of these and it took me a long time to get an answer. The police didn’t know, I asked the head guy at the CFA and they said it’s okay as long as you have a front door. It’s no different to a steam train,“ Adrian Cross said.
Da gibt es offenbar keine Regelungen. Keine Ahnung, ob das in Deutschland anders ist. Wahrscheinlich schon. Aber Hauptsache der Pizzaofen ist pünktlich heiß genug.
(Direktlink, via Arbroath)
Letzte Woche in Marxloh. Es musste wohl eine Couchgarnitur von A nach B transportiert werden. Mit dem allseits bekannten IKEA-das-passt-bei-mir-rein-Syndrom dachte der Fahrer sich im Vorfeld offenbar, „Die krieg ich mit meiner Limousine bei einmal fahren weg. Ist doch nur ’ne popelige Garnitur. Was soll sein?!“ Passte ja auch. Irgendwie. Die Polizei, allerdings, empfand den Transport dann doch nicht als ganz so straßentauglich.
Gegen 13:30 Uhr fiel einer Polizeistreife am Freitag (15.04.) auf der Aldenrader Straße ein Pkw auf, der gleich eine komplette Couchgarnitur transportierte. Die Beamten untersagten die Weiterfahrt und der Fahrer bekam eine Ordnungswidrigkeitenanzeige.

(Foto: Polizei)