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Schlagwort: Weed

Zu hoher THC-Wert: dm ruft Hanf-Pulver zurück

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(Foto: Lode Van de Velde)

Bei der Drogierekette dm ist ein Hanfproteinpulver in die Regale gekommen, das einen THC-Wert aufweist, der bei Kleinkindern die maximal empfohlene tägliche Aufnahmedosis überschreitet. Kinder könnten damit einen Rausch erfahren. dm ruft die Chargen jetzt zurück.

Bei zwei- bis dreijährigen Kindern mit einem Körpergewicht von 15 Kilogramm könne das dazu führen, dass die maximal empfohlene THC-Menge deutlich überschritten werde. „Eine erhöhte Aufnahme ist aus allgemeinen Vorsorgegründen als unerwünscht zu betrachten“, erklärte das Unternehmen.

Ich bin mal eben bei dm.

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Mann vergisst Trolley mit Marihuana im Zug

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(Foto: Martijn, CC BY-SA 2.0)

Ein Klischee besagt ja, dass Kiffen vergesslich machen würde. Manche Untersuchungen schließen sich dem an. Ob es bei dem 25-Jährigen Zugfahrer in einem ICE von Hamburg nach Stuttgart daran gelegen haben mag, kann ich nicht beurteilen, aber er hat im selbigen Zug einen Trolley mit einem Kilo Marihuana stehenlassen. Später rief er bei der Bahn an, wollte seinen vergessen Rollkoffer wieder haben und wurde bei der Abholung verhaftet.

Weil das Gepäckstück aber stark nach dem verbotenen Kraut roch, durchsuchten Bundespolizisten den Koffer und fanden die Drogen. Als der 25-Jährige seinen Trolley holen wollte, nahmen ihn die Beamten fest.

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Nonnen, die Weed anbauen: Sisters of the Valley

Irgendwo in den Staaten gibt es ein paar Nonnen, die Gras anbauen und daraus Cremes, Tinkturen und Rauchspaß machen: Sisters of the Valley. Die Fotografen Shaughn Crawford und John DuBois haben sie besucht und portraitiert. Nice.

Ein von @shaughn_and_john gepostetes Foto am

Ein von @shaughn_and_john gepostetes Foto am

Ein von @shaughn_and_john gepostetes Foto am


(via Booooooom)

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Kaffeetasse und Pfeife in einem

Zang Products hat eine Tasse im Angebot, die auch gleichzeitig eine Pfeife ist. So richtig plausibel erscheint mir das nicht, weil gekühlter Rauch ja doch irgendwie sinnvoller erscheint und kalter Kaffee nicht schmeckt. Sei es drum; in den geneigten Büros könnte man hiermit also den Tag mit Kaffee, Kiffen und Komputer starten. Ob das allerdings 50 Dollar wert ist, weiß ich nicht so genau.


(via Like Cool)

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Weed im Wohngebiet

Währenddessen in Krasnoyarsk, Russland. Irgendwer hat da wohl in das falsche Säcklein mit den Samen gegriffen, als es darum ging, die Grünflächen der Stadt für den Sommer schön zu machen.

An interesting couple of photos were sent our way. According to the story the community workers has messed up with this lawn weed seeds in Krasnoyarsk, Russia. In spring, when they planted the seeds it all looked nice and green, but later when it went all the way thru – and in some Russian cities they down mown the lawns too often, the people of the neighborhood has found out something that seems to be a wrong type of weed..

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Kanadas erster Weed-Automat

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Während wir uns hier immer noch gerne über altersidentifizierende Chipkarten am Kippen-Automaten ärgern, haben sie in Vancouver den ersten Gras-Automaten eingeweiht: Canada’s first pot vending machine. Und der hat sogar Dope, wenn ich das richtig sehe.

The first cannabis-dispensing machine in Canada has begun operating in Vancouver, following on from the first machine installed recently in the US state of Colorado. The difference? The Canadian machine doesn’t ID you.


(Direktlink, via Max)

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Die Polizei in Berlin gibt per Twitter bekannt: heute Engpass beim Weed in der Hasenheide

Das die Polizei Berlin mittlerweile einen eigenen Twitter-Account mit mehr oder weniger wichtigen Nachrichten befüllt, ist kein Geheimnis mehr, dass das anfänglich auch gerne mal unter Realsatire verbucht werden konnte, wohl ebenso wenig.

Allerdings hat das mitunter auch praktischen Nachrichtenwert, wie sich heute zeigt. Die Berliner Drogensuchhunde Hexe, Jette, Snoopy & Kessy erschnüffelten heute in der Hasenheide nämlich einige Verstecke mit Gras. Das muss natürlich getwittert werden. Wer also heute am frühen Abend dort noch mal ein Beutel holen wollte, sollte sich womöglich nach einer kurzfristigen Alternative umsehen. Also doch ganz praktisch, dieser Account der Polizei Berlin, weiß man doch so, wo es zu etwaigen Engpässen kommen könnte. Kann natürlich auch sein, dass das nur ein Finte und das Foto eines aus den hauseigenen Archiven ist, aber so genau weiß das schließlich keiner.

(via Stephan Urbach)

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Uruguay legalisiert Anbau, Verkauf und Konsum von Marihuana

Jupp, Uruguay hat nach einer Marathonsitzung in Montevideo das Kiffen per Gesetz geregelt.

Uruguay wird künftig ein weltweit beachtetes Drogenversuchslabor. Der Senat des Drei-Millionen-Staats stimmte am späten Dienstagabend (Ortszeit) einem Gesetz zu, laut dem Anbau, Verkauf und Konsum in Zukunft vom Staat kontrolliert werden.

Das Gramm werde für rund einen Dollar (0,73 Euro) abgegeben. Laut Calzadas Meinung genügt das für einen großen Joint oder drei kleinere. […] Der Eigenanbau – von sechs Pflanzen pro Person – soll ebenso gestattet sein wie der Konsum von maximal 40 Gramm pro Monat.

(via Max)

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Über einen Cannabiszüchter in Berlin

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(Foto unter CC von Oneras)

Sehr interessante Story vom SZ Magazin, das dafür den seit 10 Jahren in Berlin Gras züchtenden Tim* besucht. Dieser hat über die Jahre hinweg seine erst verhältnismäßig kleine Weise zu growen professionalisiert und baut mit Hilfe von anderen mittlerweile in verschiedenen Wohnungen und in einer Lagerhalle in der Hauptstadt offenbar gar nicht so schlechtes Gras an. So wie viele das wohl aktuell tun. In Deutschland wird laut dem Artikel mittlerweile mehr Cannabis produziert als importiert. Und das ganze Zeug will natürlich auch verkauft und gekifft werden. Tim lebt davon natürlich nicht schlecht und die Polizei scheint mit der Situation überfordert.

Draußen ziehen die mit Graffiti besprühten Altbauten von Kreuzberg vorbei. In vielen Bars hier bekommt man keinen Ärger, wenn man sich einen Joint anzündet. Berlin ist eine Kiffer-freundliche Stadt. In manchen Parks wird das Gras so offen wie Eiscreme angeboten, jeder Kiosk verkauft die langen Blättchen, mit denen man Joints drehen kann. In einer Studie über den Drogenkonsum in Berlin heißt es, zehn Prozent der Bevölkerung hätten in den vergangenen zwölf Monaten gekifft – rund 350 000 Menschen. Und diese Studie ist von 2006, die Stadt hat sich seitdem verändert.

»Die Nachfrage ist gerade in den vergangenen fünf Jahren explodiert«, sagt Tim, während er sein Auto Richtung Friedrichshain steuert, vorbei am »Kater Holzig«, einem der Clubs, die das liberale Image der Stadt in die Welt getragen haben. »Die Touristen und die Zugezogenen, die Spanier, Franzosen und Amerikaner, das sind alles Kiffer.« Für Tim, den Cannabiszüchter, ist es gerade eine goldene Zeit.

(via Aloha)

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