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Tanzen macht froh

Geht gerade auf FB auch mit unterlegtem Drum ’n‘ Bass rum, was mir musikalisch ja viel näher kommen würde, aber dann bleibt eben die Authentizität auf der Strecke. Tanzen nämlich kann ganz offensichtlich auch dann glücklich machen, wenn man den Arsch nicht auf Bässen schüttelt. Tanzen ist träumen mit den Beinen. Und Liebe.

Aufgenommen beim Northwest String Summit Festival in North Plains, Oregon.


(Direktlink, via Tara)

12 Kommentare

  1. Cheesecake5. August 2014 at 20:22

    Happy? Bullshit. Wohl eher auf Drogen.

  2. Ronny5. August 2014 at 21:09

    Cheesecake,
    Bullshit ist, zu behaupten, dass das eine das andere ausschließen würde. Noch mehr Bullshit ist, das per Ferndiagnose feststellen zu wollen .

  3. Jan6. August 2014 at 00:32

    Ronny,

    Danke! Genau dass dachte ich auch eben!

  4. velofreak6. August 2014 at 09:35

    So was geht ganz sicher auch ohne Drogen. Das bekomme ich sicherlich auch so ähnlich hin.

  5. Cheesecake6. August 2014 at 09:56

    Mhm… Streng genommen ist „happy“ genauso eine Ferndiagnose wie „auf Drogen“. Welche Ferndiagnose hier nun richtig ist, werden wir nicht klären können. Fakt ist jedenfalls, dass sein Verhalten nicht „normal“ ist im Sinne von es ist abweichend einer Norm, die wir erlernt haben – denn sonst gäbe es ja diesen Clip überhaupt nicht. So ein abweichendes Verhalten hat immer einen Grund, vielleicht ist er auch psychisch krank, wer weiß. Jedenfalls weiß er nicht, dass er gefilmt wird, und er ist ziemlich sicher auch nicht gefragt worden, als der Clip ins Netz gestellt wurde.

  6. Partywurst6. August 2014 at 11:30

    Ich finde es scheiße, wenn feiernde Menschen so bloßgestellt werden. Egal ob der Herr nun was genommen hat oder nicht. Er genießt den Moment, die Musik und sich selber. Sowas gehört nicht aufgenommen und auch nicht ins Internet. Das schränkt auch noch das letzte bisschen Freiheit ein.

  7. Cheesecake6. August 2014 at 13:24

    Hast Du eigentlich einen Kodex oder etwas ähnliches, Ronny, was Du weiterverteilst, wenn es viral geht, und was Du auslässt?

  8. Ronny6. August 2014 at 13:59

    Klar, ich will ja nicht jeden Scheiß bringen.

  9. Cheesecake6. August 2014 at 14:18

    Wo ziehst Du die Grenze? Bei Kindern? Oder erst bei Gewalt oder sexuellen Darstellungen?

  10. Ronny6. August 2014 at 14:32

    Cheesecake,
    Ich verstehe ehrlich gesagt die Intention der Frage nicht? Was spricht dagegen, Kinder im Blog zu haben? Oder sexuelle Darstellungen. Wobei ich beides in keinster Weise in eine Nähe bringen möchte. Du hast das so gefragt. Am Ende entscheidet der Kontext, in dem egal was gezeigt wird.

  11. Cheesecake6. August 2014 at 15:11

    Hä? Das war ja gerade die Frage, wo Du für Dich die Grenze ziehst: Wann Du einen Clip, z.B. mit einem Kind, der gerade viral geht oder den Du einfach cool findet, selbst bloggst, und wann Du für Dich entscheidest: Der Clip ist zwar irgendwie cool, aber geht mir zu weit/ lässt Rückschlüsse auf die Identität zu/ die gefilmte Person hat ihr Einverständnis nicht gegeben. Du hast ja auch eine gewisse Verantwortung.

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