Schlange stehen wie in der DDR.
(via BoingBoing)
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Die AfD ist offenbar nicht nur für Menschen gefährlich, die töten auch mal Blaumeisenküken. Trotz eines Warnhinweises am Nest der Vögel. „Schlechte Lichtverhältnisse“ und so, sie wissen schon.
Blaumeisen haben sich in einen Briefkasten in Pfarrkirchen eingenistet. Der Besitzer bat mit einem Hinweis am Briefkasten sogar darum, zum Schutz der Vögel keine Post einzuwerfen. Vergebens: Durch einen Flyer der AfD verendeten die Tiere.
https://twitter.com/BR_Niederbayern/status/1133706697518641152
3 KommentareBei Edeka Werner in Lichtenfels am Obermain muss es die Tage eine Mutter gegeben haben, die ihrem Kind vermittelte, dass ein Mensch, der hinterm Verkaufstresen steht, weniger wert ist, als jener, der sich dort vorm Tresen bedienen lässt. Eine nicht unverbreitete Annahme, wie ich fürchte. Allerdings will man das dort so nicht ohne weiteres stehen lassen und gibt bei Facebook zu verstehen, wie der Hase läuft. Oder besser: überall laufen sollte.
13 Kommentare Nico Semsrott war gestern Abend für die Partei bei Maischberger. Offenbar hat er dort keinen schlechten Job gemacht und erklärt hier mal eben, warum er überhaupt zugesagt hat.
https://twitter.com/MdBdesGrauens/status/1133843017121566725?s=19
2 KommentareIch stecke im aktuellen Fernsehprogramm nicht so drin, ich gucke einfach zu selten, mag aber trotzdem versuchen das zu erklären: gestern Abend gab es eine Show auf Pro7. „Joko & Klaas gegen ProSieben“, hieß die. Es ging in dieser darum, dass die beiden vermeintlichen „Spaßvögel“ gegen ganz Pro7 antreten sollten und wohl auch wollten. Soweit ich das heute nachvollziehen kann, gab es in dieser Sendung jede Menge erwartbaren Quatsch. Am Ende ging es um einen Wetteinsatz. Der war von Seiten Pro7s den beiden 15 Minuten Sendezeit einzuräumen, ohne zu wissen, was dort kommen würde. Joko und Klaas warfen in die Wettschale, sich beim Verlieren ein Pro7-Tattoo stechen lassen zu wollen, was schon wirklich harter Tobak ist, wie ich finde.
Jedenfalls haben die Beiden ihre gestrige Show gewonnen und alle haben heute 15 Minuten „total lustigen Quatsch“ und so erwartet. Lag aber nicht in ihrem Sinne. Sie gaben lieber drei Menschen mit jeder Menge Haltung ein Podium, das die Drei wesentlich öfter, wenn gar nicht immer verdient hätten: Pia Klemp, einst Kapitänin des Seenot-Rettungsschiffes „IUVENTA“, Dieter Puhl, ehemaliger Leiter der Bahnhofsmission am Berliner Zoo und Birgit Lohmeyer, die nicht nur Schriftstellerin ist, sondern auch seit 2004 im ostdeutschen Jamel lebt und dort gemeinsam mit ihrem Mann, trotz aller Umstände, seit 2007 jährlich das Festival Jamel rockt den Förster für Demokratie und Toleranz organisiert, das mittlerweile jede Menge Berühmtheiten auf die Bühne holte, wofür ihnen aber auch schon mal eine Scheune abgefackelt wurde. Die Täter konnten nicht ermittelt werden.
Jedenfalls hatten Joko und Klaas heute 15 Minuten Zeit, den Zuschauern von Pro7 random irgendeinen Quatsch um die Ohren hauen zu können – und sie entschieden dafür, drei Aktivisten die Bühne zu überlassen, um sie auf der ohne jegliches Chichi darüber sprechen zu lassen, was sie antreibt. Sie hätten es besser nicht machen können.
Ich habe das nur am Rande mitbekommen, weil fernsehen nicht so mein Ding ist und ich gerade am Kochen war, aber der Rest der Familie saß vor der Glotze- und es herrschte Totenstille, was hier sonst nie der Fall ist. Ich drehte die Temperaturen am Herd auf eins und gesellte mich dazu. Jeglich erdenklichen Respekt für das, was Joko und Klaas da vorhin auf Pro7 durchgezogen haben. Danke.
2 KommentareDas Zeiss Planetarium in Bochum lädt regelmäßig DJs ein, um sie in der Reihe „DJ & Space“ auflegen zu lassen. Geiles Konzept, wie ich finde. Letztes Wochenende war Richard Dorfmeister dort und hat ein schönes Downbeat-Set zum Besten gegeben. Nice one.
(Direktlink, via Testspiel)
In Emden, Heimatstadt des Komikers Ottos, hat der Rat der Stadt entschieden, dass an vier Fußgängerampeln das grüne Ampelmännchen gegen eines getauscht wird, das Otto in seiner wohl bekannten Hüpfpose zeigen wird. Holadihiti.
Ursprünglich waren in der ostfriesischen Stadt auch Ottos berühmte Rüsseltiere, die Ottifanten, als Ampelmotiv im Gespräch gewesen. Die bundesweit geltende Straßenverkehrsordnung sieht allerdings vor, dass Fußgängerampeln bei Rotlicht ein stehendes Männchen zeigen und bei Grünlicht ein schreitendes. Emdens Stadtverwaltung hatte deshalb Bedenken gegen den Ottifanten geäußert.
Einen Kommentar hinterlassen"Ist es eine Ampel?" – "Jaaaaaa!": #Emden will #Otto-Ampeln. pic.twitter.com/fVek1hqGeA
— BNN (@BNN_BaNeuNa) April 23, 2019

Herrlich atmosphärisches Drum & Bass-Gelöt, das Blu Mar Ten da vor 22 Jahren zu einem Mix gemacht hat. Ich mag das ja immer noch sehr gerne. Vor allem wie zeitlos dieser Sound ist. Darauf in ein langes Wochenende.
I recently found a whole bunch of mixes I did between 1992 and 1997 and have started the long process of ripping the cassettes to mp3.
As I work through them in no particular order I’ll put them up here for download.
Remember the sound quality isn’t great as they were all recorded through a mixer with no EQ and committed to cassette on a shabby home stereo…But what the hell, it’s that authentic 90s sound through and through.
Tracklist:
Earl Grey: My Soul’s On Ice
Artemis: Desideradi
JMJ: Gravitational Pull
Architex: Altitude
MP5: Fight or Flight
Omni Trio: Sanctuary
Blu Mar Ten: The Fountain
EZ Rollers: Subtropic
Blame: Overhead Projections
Blu Mar Ten: Global Access
Quicksilver: Lord of the Flies
Appaloosa: Night Train
PHD: Presence
PHD & Conrad: Progression Session
Personelle: Rebound (Nookie remix)
Eine Zusammenstellung internationaler Straßenfotografien aus den Jahren 1838 bis 2019. Nicht mehr, nicht weniger. Sehr schöne Idee.
(Direktlink, via Kottke)
So ähnlich stelle ich mir aktuell die CDU-Parteizentrale vor.
Ein Kommentar"This is fine" pic.twitter.com/COZfnGUuci
— Simon Ostrovsky (@SimonOstrovsky) May 27, 2019