… oder lieber auf den nächsten Morgen wartest – und dann denkst, „Ach, scheiß doch drauf, Morgen wird ausgeschlafen!“
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4 Kommentare Flugzeuge, die im Flug von Blitzen getroffen wurden, habe ich schon gesehen, eine Rakete hingegen bisher nicht. So gestern geschehen am russischen Kosmodrom Plesetsk, wo eine Sojus-Rakete ein globales Satellitennavigationssystem ins All geschossen wurde.
A Russian Soyuz-2.1b rocket was struck by lightning during launch on May 27, 2019. The mission was a success despite the strike, the GLONASS-M satellite the rocket was carrying reached orbit.
(Direktlink, via BoingBoing)
„Bitter Sweet Symphony“ aus dem Jahr 1997 dürfte der wohl bekannteste Song von Richard Ashcroft sein, der ihn und seine Band „The Verve“ damals weltberühmt machte. Finanziell hat sich das für ihn nie ausgezahlt. Durch einen Rechtsstreit, den Ashcroft gegen Mick Jagger und Keith Richards verlor, gingen alle Lizenzgebühren an die Rolling Stones, die behaupteten, das Original dazu geschrieben zu haben. Allerdings war auch das nicht ganz unumstritten.
Das Kuriose an der Geschichte ist, dass die Veröffentlichung des (gerichtlich beschlossenen) Originals The Last Time ebenfalls von rechtsstrittigen Umständen begleitet wurde. Den Rolling Stones wurde damals vorgeworfen, sich eines nordamerikanischen Volksliedes mit dem Namen This May Be The Last Time bedient zu haben, das unter anderem bereits von James Brown und The Staple Singers interpretiert worden ist. Allerdings initiierten sie damals selbst einen Rechtsstreit und erlangten schließlich die kompletten Rechte an dem Lied.
So kam es jedenfalls, dass immer wenn „Bitter Sweet Symphony“ irgendwo lief, schon jeder von uns von irgendjemandem erzählt bekommen hat, dass dieses Lied nie einen Cent für den Interpreten einbrachte. Das hat jetzt ein Ende. Beides. Denn Mick Jagger und Keith Richards, haben sich entschlossen, Richard Ashcroft die zukünftigen Lizenzgebühren für „Bitter Sweet Symphony“ zu überlassen – und wahrscheinlich kommt da auch heute noch ein bisschen was zusammen.
Bei der Gelegenheit kann man es glatt mal wieder hören.
(Direktlink, via Walter)
Viellicht ist doch noch nicht jede Hoffnung verloren und die Greta Thunberg x Terminator Kollabo könnte ein Anfang sein, diese Welt zu retten.
2 KommentareExcited to kick off our @R20_AWS in Vienna. I have to admit I was starstruck when I met @gretathunberg. Tune in tomorrow. pic.twitter.com/b0c5FtmZDq
— Arnold (@Schwarzenegger) May 27, 2019
Alex schreibt mir. Er hatte die eigentlich simple aber ebenso charmante Idee, den Sound von Berlin Friedrichshain einzufangen, was ihm ziemlich gut gelungen ist, finde ich.
Einen Kommentar hinterlassenWeil ich mich jetzt grade ein bisschen durch die Ambient Sets durchhöre ist mir eingefallen, dass ich letztes Jahr ein Uni Projekt hatte. Das ging irgendwie um Raumphilosophie oder so.
Auf jeden Fall habe ich dafür ein Soundscape aufgenommen. Ich bin Physiker und habe eigentlich mit audio editing nix am Hut, deswegen ist es technisch wahrscheinlich eher solala. Es hat schwer Bock gemacht und ich finde es ist auch ganz cool geworden.
Die Idee war ein Wie-Klingt-Mein-Kiez und ich habe probiert die verschiedenen Aspekte aus Fhain einzufangen.
Lustigerweise bekommt die CDU das mit der Zerstörung der CDU scheinbar sehr viel effektiver auf die Reihe, als das Video von Rezo, das die CDU so lauthals beweint.
Einen Kommentar hinterlassenIch glaube der gehört Ihnen:
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Gutschein für:Eine Partei so richtig
tief in die Scheiße reiten
✂——————————— Nicht Chevy Chase (@DrWaumiau) May 27, 2019
Neulich der Tüp in Bristol, der ein Holzhaus auf dem Kopf trug, aus dem Feuer und Dubstep kam, jetzt diese Beiden hier, die in Dublin mit einem Mini-Studio in einem Einkaufswagen durch die Stadt ziehen.
Aus den Kommentaren: „They’re having way more fun than the rest of us. Fair play.“ Japp!
(Direktlink, via reddit)
Die CDU kann endgültig weg. Und trägt dafür ganz alleine die Verantwortung.
https://twitter.com/herrkloeckner/status/1133048705093910528
3 Kommentarehttps://twitter.com/ImpeachmentHour/status/1131179042961596418
2 KommentareMan hätte nach gestern Abend ja wenigstens hoffen können, dass die CDU wenigstens ein bisschen so etwas wie ihre Lektion gelernt hätte, aber Annegret Kramp-Karrenbauer beweist keine 24 Stunden nach der herben Wahlniederlage das Gegenteil. Schuld daran ist wohl das Video, in dem über 80 YouTuber letzte Woche dazu aufgerufen haben, weder die CDU/CSU, die SPD oder die AfD zu wählen.
In der Diskussion um CDU-kritische Youtube-Videos vor der Europawahl hat CDU-Chefin Annegret Kramp-Karrenbauer die Regulierung von Meinungsäußerungen im Internet vor Wahlen angeregt.
Kramp-Karrenbauer sagte am Montag nach Gremiensitzungen der CDU, wenn 70 Zeitungsredaktionen vor einer Wahl dazu aufriefen, nicht CDU oder SPD zu wählen, würde dies als „klare Meinungsmache vor Wahl“ eingestuft. Man müsse darüber reden: „Was sind Regeln aus analogen Bereich und welche Regeln gelten auch für den digitalen Bereich.“ In der Debatte müssten auch die Auswirkungen auf die Demokratie eine Rolle spielen.
Und schwups steht die Meinungsfreiheit zur Debatte. Weil, wenn die dazu aufrufen, mich nicht zu wählen, verbiete ich denen den Mund. Krass wie schnell sowas gehen kann.
Und ich wusste letzte Woche nach dem Video schon, dass so etwas kommen würde – und meinte das gar nicht nur lustig.
15 KommentareIch kann die Artikel über "demokratiegefährdene Wahlbeeinflussung unverantwortlicher YouTuber" schon fast riechen.
— Ronny Kraak (@das_kfmw) May 24, 2019