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Autor: Ronny

Herbert Grönemeyer zur Wahl 2021

Dieses Land hat Köpfe wie Nena und Til Schweiger, was beschämend und nicht wenig peinlich ist. Dieses Land hat aber auch Köpfe wie Herbert Grönemeyer, der etwas zur anstehenden Bundestagswahl zu sagen hat. Und allein wie er mit Wörtern umgeht…


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Ladybeats Disco Forest #37

Ein flotter Mix von Ladybeats, den ich vorhin am Stück auf dem Rad gehört habe und der dabei meine aktuelle Stimmung ganz wunderbar wieder spiegelt. Tanzen könnte man ja auch mal wieder gehen. Höre ich auf dem Rückweg später gleich noch mal durch.

Tracklist:
1. Mistakes (Original Mix) – Jos & Eli
2. Always Knowing (Original Mix) – Vlad Yaki
3. Chaos (Original Mix) – Township Rebellion
4. Depot (Original Mix) – Jeremy Olander
5. Don’t Say Anything (Rinzen Remix) – Quivver
6. Lovely – Billie Elish (Faraz M Unofficial Remix)
7. All the Little Things (Original Mix) – Giorgia Angiuli
8. Alien (Sebastien Leger Remix) – Sebastien Leger, Sian Evans, Cypherpunx
9. Alive (Anyma Remix) – RUFUS DU SOL
10. Noso feat. Solomon Grey (Original Mix) – Edu Imbernon, Solomon Grey, Nico Casal
11. Boavista (Original Mix) – Stephan Bodzin
12. Tighter (feat. Jalja) (Club Mix) – HOSH, Jalja
13. Need to Feel Loved – Reflekt (Paul Sawyer Unofficial Remix)

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Genf verbannt ab 2025 alle kommerziellen Werbeplakate aus der Stadt

Eine linke Mehrheit im Genfer Stadtparlament hat beschlossen, dass kommerzielle Werbung ab 2025 aus der Stadt verschwinden soll. Ausschlaggebend dafür war eine Bürgerinitiative und die Tatsache, dass vor ein paar Jahren mal ein Vertrag mit einer Werbefirma auslief und nicht anschlusslos verlängert wurde. So standen drei Wochen lang 3500 leere Plakatflächen in der Stadt rum, die die Bürger dann einfach selber gestalteten. Können wir das bitte auch hierzulande haben?

Als erste Stadt in der Schweiz will Genf kommerzielle Werbeplakate ab 2025 aus dem öffentlichen Raum verbannen. So hat es gerade die rot-grüne Mehrheit im Stadtparlament beschlossen. Ein erster Erfolg für die „Null Werbung“-Initiative. Die kämpft seit vier Jahren für die – so nennen es Emmanuel und seine Mitstreiterinnen – „Befreiung“ der Genfer Straßen. Auslöser war damals eine außergewöhnliche Situation: Der Vertrag mit einer Werbefirma war ausgelaufen, der neue noch nicht in Kraft.

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