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Kategorie: Täglicher Sinnwahn

YouTube und Gema einigen sich

Es ist ein bisschen so, als würde heute die Hölle einfrieren. Was wohl keiner je für möglich gehalten hat, klappt dann doch: YouTube und Gema einigen sich nach jahrelangem Streit und wir werden vielleicht nie wieder diese blöden Sperrtafeltexte lesen müssen.

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Die Google-Tochter zahlt nun eine Abgabe an die Gema – und YouTube-Nutzer sollen ab sofort Zugang zu Musikclips haben, die vorher nicht verfügbar waren. Das betreffe alle Videos der rund 70.000 Gema-Mitglieder sowie der Künstler, die die Gema im Ausland vertrete. Dank des Vertrags würden diese Künstler nun auch für das Abspielen der Videos auf YouTube bezahlt, hieß es in einer Gema-Mitteilung. Über die Höhe des Beitrags, die künftig per Video fällig wird, schweigen beide Seiten.

Worauf genau man sich da geeinigt hat, ist nicht bekannt. Aber es ist davon auszugehen auszugehen, dass YouTube weniger zahlt, als die Gema gefordert hat.

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Ein Anruf bei Domian: „Die Erde ist eine Scheibe“

Wir hatten so einige „Highlights“ bei der „öffentlich-rechtlichen Telefonseelsorge“ von Domian, die im Dezember enden wird. Manchen Anrufern konnte helfen, weil er verdammt gut zuhören kann. Bei ein paar wenigen hingegen scheint Hopfen und Malz selbst für ihn total verloren und dann fragt er schon mal nach, ob man ihn verarschen will. Könnte man fast annehmen. Wenn man diverse Kommentar-Stränge auf Facebook sein digitales Leben lang ignoriert hat.


(Direktlink, via Blogrebellen)

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Das Parlament auf Teneriffa erklärt Lutz Bachmann zur „unerwünschten Person“

Erst war da eine Satire-Nachricht, dann eine Forderung der Kommunistischen Partei auf Teneriffa, jetzt legt das dortige Parlament nach und erklärt Pegida-Führer Lutz Bachmann offiziell zur unerwünschten Person.

Der Sprecher der linken spanischen Partei Podemos sagte am Freitag, die Erklärung solle wie eine „Impfung“ wirken, da Bachmann wie ein „Virus“ sei, den das Parlament nicht ignorieren könne. „Nie wieder Rassismus und Faschismus“, fügte er hinzu.“ Dumm gelaufen für einen, der Fremde bei sich nicht haben möchte und deshalb als Fremder in die Fremde zieht.

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Urbanes Parken – ein Kunstwerk

Selten vorher wurde urbanes Parken so schön visualisiert dargestellt wie in diesem kurzen Loop. Wir fahren hier draußen einfach in unsere Auffahrt, was ein Privileg ist, ja, aber eben auch eines, das weit draußen stattfindet, was das relativiert. Vorhin waren wir in der Innenstadt was essen und ich musste ein paar Minuten winken, weil fahren kann ich ja nicht. Das hätte ein ähnliches Bild ergeben. Und damals, in Berlin, sah das annähernd jeden Tag so aus. Nicht nur beim Aus-, sondern auch beim Einparken. Wirklich. Nur die Kameras waren anno Dutt noch sehr viel schlechter.

(via BoingBoing)

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Ein Satellitenflug über die Grenze zwischen Mexiko und den USA

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Eine Zusammenfassung von 200.000 Satellitenfotos, die die insgesamt 3144 Kilometer der Grenze zwischen den USA und Mexiko zeigen. Es soll ja Leute geben, die an diesen 3144 Kilometern gerne eine Mauer bauen wollen. Hier wird deutlich, dass der Begriff von „Grenze“ sich zwar räumlich an etwas Theoretischem orientieret, sich um tatsächliche geographische Gegebenheiten aber weiter nicht schert. Interessanter Ansatz.

Josh Begley, Macher des Films hat dazu hier ein Interview zu seinem Projekt gegeben und meint, „best of Luck with the Wall“.

https://vimeo.com/189015526
(Direktlink)

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„Torpedo“, gefüllt mit 75 Kilo Kokain, an der irischen Küste gefunden

An der irischen Küste wurde ein Metallrohr angespült, das einem Torpedo nicht unähnlich sieht. Im August fanden das dort irgendwelche Leute, beachteten es aber nicht weiter, nachdem sie feststellten, dass das Teil mit 75 Kilo ziemlich schwer war. Jetzt stellt sich raus: im Inneren des Zylinders befanden sich 75 in Plastik gewickelte Pakete Kokain. Strassenwert: gut 5 Millionen EUR.

Wo genau das Zeug herkommt und wo genau es hinsollte, lies sich bisher nicht ermitteln. Es ist aber wohl nicht unüblich, dass derartige „Verpackungen“ für Koks an den Unterseiten (Gibt es da ein nautisches Wort für?) von großen Schiffen befestigt werden, um das Zeug über die Ozeane zu bringen.

(via Arbroath)

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Trumps Walk-of-Fame-Stern mit zertrümmert

Der Stern Donald Trumps auf dem „Walk of Fame“ in Hollywood wurde in der Nacht von einem unbekannten Tüpen mit einem Vorschlaghammer und einer Spitzhacke zertrümmert

Donald Trump’s star on the iconic Hollywood Walk of Fame was destroyed early Wednesday morning by a man dressed as a city construction worker wielding a sledgehammer and pick-ax. The man, who told Deadline his name was Jamie Otis, said he was trying to extract the star to auction it off and raise funds for the women who have come forward to accuse Trump of sexually assaulting them over the decades.

The embedded terrazzo and brass star, dedicated in 2007 in recognition of the now-GOP presidential candidate’s days as host of The Apprentice, was smashed to bits, with shrapnel flying everywhere in the early morning hours at the star’s sidewalk home at 6801 Hollywood Blvd. near the Dolby Theatre.


(Direktlink, via René)

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Rollerfahrer wurde von einem aus dem Auto heraus geworfenen Fleischkäsebrötchen am Helm getroffen und stürzte

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(Foto: KobakoCC BY-SA 2.5)

Das sind ja Nachrichten, von denen wir in der letzten Zeit viel zu wenige zu lesen bekommen. Dabei geht es hier doch um die wirklich wichtigen Themen! Im pfälzischen Pirmasens wurde gestern ein Rollerfahrer aus einem Auto heraus mit einem Fleischkäsebrötchen beworfen. Dieses traf den Mopedfahrer am Helm, woraufhin er stürzte. „Als Übeltäter ermittelten die Beamten einen jungen Mann, der sich als Beifahrer der Tüte mit der Brotzeit aus unbekanntem Grund entledigt hatte. Den Rollerfahrer habe er dabei versehentlich getroffen.“

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