1946, deutsche Stahlhelme brauchte da zum Glück keiner mehr, dafür aber Töpfe, Pfannen und Siebe für die Küchen. Schwerter zu Küchensieben. Upcycling in den 40er Jahren.
Ein Ripp von Pathé. Das Original finde ich gerade nicht. Link dazu gerne in die Kommentare.
Dem russischen Dokumentarfilmer Vitalij Manskijs ist es gelungen, in Nordkorea eine Dokumentation über Nordkorea drehen zu können. Die nordkoreanische Regierung hat ihm dafür ganz klare Drehbedingungen und der vom Filmteam begleiteten Familie ein Drehbuch vorgegeben. Manskijs hielt sich nur bedingt an dieses und drehte auch dann, wenn es ihm eigentlich nicht genehmigt war. Das schafft in der Summe interessante Einblick in ein Land, von dem es außerhalb desselbigen diese eigentlich so nicht geben soll.
„Unabhängiges Filmen ist unmöglich. Dennoch durfte ein russischer Filmemacher ein Jahr lang mit Sin Mi und ihrer Familie drehen. Ein beklemmender Einblick in das Leben in Pjöngjang.“
Das Nuisance Committee kauft in den Staaten aktuell Werbeflächen, um auf diesen islamophobe Äußerungen von Donald Trump zum Thema zu machen. Schon auch mal auf Arabisch. So wie auf diesem Billboard nahe der Stadt Dearborn, auf dem übersetzt zu lesen ist: „Donald Trump kann das hier nicht lesen, hat aber trotzdem Angst davor“.
„Für das Nuisance Committee, das sich bereits mehrfach in den US-Wahlkampf eingeschaltet hat, sagte Sprecherin Melissa Harris dem Radiosender WWJ Newsradio 950: „Mir gefällt die Idee, dass Menschen, die kein Arabisch verstehen, ihre Freunde fragen müssen, die es können.“ Man habe Dearborn ausgewählt, weil dort die größte arabisch-amerikanische Gemeinschaft lebe.“
Eine „Installation“ von Scott Wayne aus dem Jahre 2010.
„A common phrase in any metropolis is the term „people watching.“ This game takes the restful past-time and adds an interactive element. Made by Rune Madsen, Scott Wayne Indiana, Nien Lam and Nikolas Psaroudakis.“
Seit nun schon sechs Jahren hat der Discounter im Herbst/Winter neben den klassischen Schokoladenweihnachtsmännern und Nikoläusen ein „Zipfelmännchen“ in den Regalen stehen. So wie all die anderen Schokohohlfiguren, von denen es da übers Jahr ja so einige gibt. Soweit, so normal.
Um es gelinde auszudrücken: ich mag es nicht sonderlich, wenn mir irgendwer auf den Bildschirm meines Laptops tatscht. Meistens tun das jene, die heute neben Smartphone und Tablet nichts anderes mehr mit Rechnern am Hut haben. Ich verstehe das, mag es aber trotzdem nicht, Benjamin!
Gut. Mit diesen Dingern können die AirPods dann doch nicht ganz so leicht verloren gehen. Bei Thingiverse gibt es dafür die 3D-Druckvorlage zum Download.
„Albakr soll sich im Hungerstreik und wegen akuter Suizidgefahr unter ständiger Beobachtung befunden haben.
[…]
Wie sich ein inhaftierter Terrorverdächtiger, der als suizidgefährdet gilt, das Leben nehmen konnte, ist unklar. Die sächsische Polizei wird sich vielen Fragen stellen müssen.“
In den USA wählen die Menschen am 8. November ihren neuen Präsidenten. Donald Trump wäre dieser gerne und ruft die Leute während einer Wahlkampfrede dazu auf, am 28. November für ihn zu stimmen. Hierzulande machen wir diesbezüglich terminliche Späsken mit Wählern des rechten Flügels. Dort sorgt er selber dafür. Was ein Fauxpas.
Die Briten bekamen in diesem Jahr eine neue 5-Pfund-Note. Diese ist aus Plastik und trägt ein Portrait von Winston Churchill. Soweit, so normal. Aber: dadurch, dass die aus Plastik sind, können diese Scheine wohl das, was anderen Scheinen nicht vergönnt ist. Schallplatten spielen zum Beispiel. In diesem Fall hier ABBAs „Money, money, money“.
The new polymer five pound notes have a rather curious ability of being just about able to play vinyl records (with the aid of a contact microphone and small amplifier not shown on screen). As the corners on these new banknotes are more durable and sharper than its paper counterpart it acts like a very crude record needle.
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Was los war, als Penny auf Facebook ihr „Zipfelmännchen“ vorstellte
Seit nun schon sechs Jahren hat der Discounter im Herbst/Winter neben den klassischen Schokoladenweihnachtsmännern und Nikoläusen ein „Zipfelmännchen“ in den Regalen stehen. So wie all die anderen Schokohohlfiguren, von denen es da übers Jahr ja so einige gibt. Soweit, so normal.
Allerdings sehen einige Facebook-User im „Zipfelmännchen“ den schokoladisierten Untergang des Abendlandes – und diesen gilt es natürlich abzuwenden. Das Social Media Team von Penny hatte dort dann tagelang „Freude“. Well played, Penny.
(via Dalanziel)