Neues Inventar für das Kuriositätenkabinett der QVerdenker. Gestern in Berlin:
https://twitter.com/dap_dortmund/status/1329036279221264385
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Zum Inhalt springenNeues Inventar für das Kuriositätenkabinett der QVerdenker. Gestern in Berlin:
https://twitter.com/dap_dortmund/status/1329036279221264385
Ein KommentarGestern bei den Knetbirnen in Berlin:
Nochmal Glück gehabt. Und schon Lenin wusste es. Mit dem Fahrrad wäre das nicht passiert.
Einen Kommentar hinterlassenEs sind beschissene Tage für uns alle. Und ich tue mich selbst sehr schwer damit, die irgendwie in Worte fassen zu wollen. Weil diese Scheiße real existiert. Für so viele so viel beschissener als für mich hier, für uns hier.
Monchi hat eine Kolumne geschrieben. Für Mission Lifeline, Seenotretter im Mittelmeer, die viel zu viele aktuell fast vergessen haben.
Und Monchi ist kein guter Vorleser, was gemessen an dem, was die Frau des Hauses hier so vorzulesen vermag, kein Maßstab sein kann, weil sie schlicht die beste Vorleserin aller ist. Aber das, was Monchi hier vorliest macht mir hier gerade krass Gänsehaut bei. Weil dort draußen trotz alle dem Menschen ersaufen. Und da bin ich wirklich gänzlich bei ihm.
„Ich hab‘ in vielen Sachen keine Ahnung. Ich bin selber oft genug ein Vollidiot und weiß in diesen verrückten Zeiten immer öfter selber nicht, was richtig und was falsch ist. Aber eins weiß ich noch: Ersaufen lassen ist nicht richtig. Leute in solchen Lagern leben lassen ist nicht richtig.“
Gebt was, wenn ihr könnt, wenn ihr wollt.
Ein KommentarAuch deshalb zahle ich meine Rundfunkgebühren ganz gerne. So etwas zeig ja sonst keiner.
Diese Woche in „Tracks“: Der Tod von George Floyd und die „Black Lives Matter“-Bewegung markieren eine Zeitenwende. Straßen werden umbenannt, Museen umgestaltet, Polizeigewalt thematisiert, Helden infrage gestellt, Denkmäler geschändet oder gleich entsorgt. „Tracks“ erkundet u.a. mit HipHop-Legende Chuck D, wie sich die postkolonialen Debatten in der aktuellen Popkultur spiegeln.
(via I ❤️ Graffiti)
In der Mediathek der ARD gibt es die gerade erst erschienene Greta-Thunberg-Doku „Ich bin Greta“. Und die werde ich mir jetzt ansehen. So.
„Ich bin Greta“ – so beginnt nahezu jede Rede des wohl weltweit bekanntesten Teenagers. Im August 2018 beginnt Greta Thunberg, eine 15-jährige Schülerin in Schweden, einen Schulstreik für das Klima. Statt in die Schule zu gehen, setzt sie sich jeden Morgen mit einem handgemalten Plakat vor das schwedische Parlament. Von vielen Politikern, Eltern und der Presse zunächst belächelt und harsch kritisiert entwickelt sich daraus eine weltweite Jugendbewegung für den Schutz des Klimas: „Fridays for Future“.
(via Testspiel)
Ich mag diesen Tweet. Sehr.
7 KommentareDer Unterschied zwischen Streeck und Drosten ist eigentlich ganz einfach. Der eine hätte gern recht, der andere lieber nicht.
— Dr. Christian Lübbers (@drluebbers) November 15, 2020
Am 1. November haben sich wohl ein paar Leute mit Hilfe eines Kernbohrers in den Tresorraum des Zolls in Emmerich gebohrt und in Taschen verpackte 6,5 Millionen Euro in bar mitgenommen.
Ein Kommentar6,5 Millionen Euro sind aus dem Emmericher Zollamt entwendet worden. Bereits am 1. November sollen drei Unbekannte eine Kellertür des Zollamts aufgehebelt und im Keller die Wand des danebenliegenden Tresorraums durchbohrt haben.
Noch bevor in den USA überhaupt gewählt wurde, hat man in der Berliner Zweigstelle von Madame Tussauds Donald Trump nebst jeder Menge Mülltüten in eine Mülltonne gesteckt und ihn am lachenden Barack Obama vorbeigeschoben.
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Bewohner einer Wohnung in Lengerich, Nordrhein-Westfalen, haben am Freitagabend wohl einen dumpfen Knall in ihrer Wohnung gehört und sich auf die Suche nach der Ursache gemacht. Der Knall kam von dem Akku eines E-Bikes, der mittlerweile schon rauchte und knisterte. Der Finder nahm das Dingen, legte es geistesgegenwärtig in die Badewanne und verließ mit seiner Mitbewohnerin die Wohnung. Kurz darauf explodierte der Akku in der Badewanne, wobei die dadurch entstandene Druckwelle eine Tür samt Rahmen aus dem Mauerwerk riss. Die Wohnung sei jetzt unbewohnbar, der entstandene Schaden liegt bei 200.000 Euro. Also immer schön vorsichtig mit die Dinger.
Ein KommentarKeine Ahnung, ob dieser Screenshot aus einer „Querdenker“ Knetbirnengruppe echt oder ebenfalls ein Fake ist, aber die Vorstellung ist schon verdammt amüsant.
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