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Kategorie: Doku

Trailer: TonBandMaschine – Elektronische Musik in Deutschland

Offenbar gibt es diese höchst interessante Doku schon seit dem Frühling, ich bin aber eben erst beim Groove Mag darüber gestolpert, die einen nicht minder interessanten Artikel über die Protagonisten haben. Inhaltlich hangelt sich die Doku an den eigentlichen Pionieren lange vor Kraftwerk entlang und hat jede Menge alte Hardware am Start. Gear Porn mit ganz viel Leidenschaft zur Sache.

Die künstlerischen und technischen Leiter der Studios für Elektronische Musik des WDR in Köln, der TU in Berlin, des SWR in Freiburg und des ZKM in Karlsruhe erzählen die Geschichte ihrer Studios, und damit die Geschichte der elektronischen Musik in Deutschland:
Ein Rückblick auf die Anfangszeit und die technischen Veränderungen in den letzten 50 Jahren, ein Blick auf die Zusammenarbeit zwischen Komponisten und Technikern und ein Ausblick auf die Zukunft der Studios.

Momentan ziehen die mit der Doku über einige Festivals, aber wenn das hier mal irgendwie in der Nähe zu sehen sein sollte, werde ich dabei sein.


(Direktlink)

Ein Kommentar

BBC-Doku über Steve Jobs: Billion Dollar Hippy

Ich mag den Titel wirklich sehr, obwohl ich für meinen Teil gar nicht so unkritisch mit Apple umgehe – weil mir einfach zu vieles daran tierisch auf den Sack geht. Aber Jobs hat nun mal vieles verändert, um nicht „revolutioniert“ zu sagen. Unter anderem den Umstand, wie ich heute Musik produzieren, oder Videos schneiden kann. Dafür bin ich verdammt dankbar. Die BBC dokumentiert in dieser Doku das Leben von Jobs und sein Vermächtnis.


(Direktlink, via TDW)

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Apple-Doku: „Das Coolness-Diktat“

Sehenswerte Doku über den Apple-Irrsinn.

Die Produkte der Firma Apple, seien es Computer oder Telefone, vermitteln den Käufern beziehungsweise Nutzern eine bestimmte Lebensart und die Zugehörigkeit zu einer besonderen – oft auch als elitär bezeichneten – Gruppe der Gesellschaft, die äußerst anziehend wirkt. Durch den Kauf eines Macintoshs, eines iPhones oder iPods fühlt sich der Verbraucher automatisch auf einer Stufe mit Künstlern und anderen Antikonformisten.
Wie hat es die Firma Apple, die in einer bescheidenen Garage in Kalifornien ihren Anfang nahm und zu einem weltweit agierenden Konzern aufgestiegen ist, geschafft, die Kunden selbst zu den effizientesten Missionaren der Marke zu machen? Sogar das Logo – ein angebissener Apfel – steht für Rebellion und Freiheit. Apple scheint zu einer Art neuer Religion oder Weltanschauung geworden zu sein. Und ihr Guru heißt Steve Jobs, der vor kurzem gestorbene geniale Erfinder der kalifornischen Marke.


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Doku: Hacker – Portrait einer Gegen-Kultur

3sat hat in ihrer Mediathek seit heute diese superinteressante Hacker-Doku. Vielleicht ist mal jemand so lieb und schiebt das Teil am Stück zu Youtube rüber – ich darf da nur 15 Minuten hochladen. (Danke, Renè!)

„Sie sind Hacker aus Leidenschaft und ständig auf der Suche nach neuen Problemen und ihren Lösungen. Sie leben in einem unendlich anmutenden Beschleunigungszustand von Daten und Informationen, dem sich der junge Leipziger Filmemacher Alexander Biedermann für die Zeit des Films angeglichen hat. Dabei sind ihm erstaunliche Einblicke in eine Szene gelungen, in die der ‚gemeine User‘ sonst nie vordringt.“


(Direktlink,via @barbnerdy)

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Graffiti-Movie „UNLIKE U-Trainwriting in Berlin“ komplett online

Da biste einen Tag mal nur sekundär im Netz unterwegs, kommt die Doku, auf dessen Komplettpräsenz im Netz du schon ewig wartest, tatsächlich ins Netz. Auch wenn die Gründe dafür nicht ganz so blumiger Natur sind. Es gibt da wohl eine Unterlassungsklage der BVG, die die Verbreitung des Films zu untersagen versucht.

Die Unterlassungsklage kam zustande, weil die Filmaufnahmen der (leider) illegalen Malaktionen auf dem Gelände der BVG nicht angemeldet waren: „Die offizielle Begründung laute, die Filmemacher hätten die Aufnahmen auf dem Gelände des Unternehmens vorher nicht angemeldet. Dies ist bei illegalen Sprühaktionen aber nicht gerade üblich, und die Filmemacher hätten ohnehin für viele Szenen die Dreharbeiten selbst dann nicht anmelden können, wenn sie gewollt hätten. Das Videomaterial hatten die Filmemacher von den Sprayern zugeschickt bekommen.“

Und bevor der Film dann eventuell komplett aus dem Handel verschwindet, hat man sich entschlossen, ihn komplett ins Netz zu pumpen. Hier zu sehen auf Vimeo. Hätte man bei dem ohnehin gleich von vornherein machen sollen, aber mich fragt ja keiner. Blöd nur, dass auch das dann nicht barrierefrei ging, und das Einbetten nur für erlaubte Personen möglich ist. *gnarf*
(via Nerdcore)

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Video: Eine Stunde Nachtdigital 2011

Eines der ganz wenigen, wenn nicht gar das einzige Festival auf deutschem Boden, welches ich bisher noch nicht besucht habe, obwohl ich mir das jährlich aufs Neue vornehme. Nach der Sichtung dieser Zusammenfassung des diesjährigen, nunmehr zum 14 Mal stattgefundenem Nachtidigital, wird dieses Gefühl nicht gerade kleiner. Im Gegenteil.


(Direktlink, via Stepcamera)

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Rechtsextremismus-Doku: Zwischen Schnuller und Springerstiefel

Wer die letzten Tage noch nicht genug Anlass zum Kotzen hatte, hier noch ein Nachschlag. Und zwar einer, über den man ernsthaft nachdenken sollte, weil sich der Staat aus bestimmten Bereichen des sozialen Lebens zurückzieht und somit Platz macht für die Bauernfänger der Nazis. Ein Film der Landeszentrale für politische Bildung Nordrhein-Westfalen aus dem Jahr 2007.

Ein kostenloses Kinderfest der NPD, nationale Krabbelgruppen, Sozialberatung für Hartz-IV-Empfänger im Parteibüro: die NPD gibt sich familienfreundlich und sozial engagiert.

[…]

Diese NPD-Ideologie wird Kindern und Jugendlichen in den nationalen Krabbelgruppen und den rechtsradikalen Fußballverein mitgegeben. Experten warnen daher vor der neuen, langfristig angelegten Strategie der NPD, mit der eine „nationale“ Gegenkultur in Deutschland etabliert wird.


(Direktlink, via @Afelia)

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