Kaum zu glauben: Wolfgang Fischer hat ein Grundstück in Münchner Bestlage und will es nicht zu Geld machen, sondern Menschen Lebensraum bieten. Der Hauseigentümer verscheucht Makler und Investoren, die bei ihm oft im Hof stehen und hohe Summen für sein Haus bieten. Wichtiger als maximaler Gewinn ist ihm, dass seine Mieter bezahlbaren Wohnraum haben, die Schreiner-Werkstatt und der Verlag auf seinem Grundstück bleiben können. Nach seinem Tod will Wolfgang Fischer sein Hauseigentum der Münchner Genossenschaft Wogeno vererben, die wie er günstigen Wohnraum erhalten will. Ein Modell, das langsam Anklang findet bei Eigentümern, die mehr wollen als Profit.
Vor zwei Wochen verbloggte ich hier Ralph Gräfs großartige Fotoserie „Brandenburg Countryside“ und lobte sie in höchsten Tönen.
Seine Fotoserie Brandenburg Countryside ist so verdammt treffend Brandenburg, dass ich als Brandenburger dabei meine letzten 30 Jahre und die damit verbundenen Gedanken innerlich an mir vorbeiziehen sehe. Ich finde, man kann das besser nicht zeigen. Vom Gefühl her, meinem. Absolut großartig!
Und weil offensichtlich nicht nur ich diese Serie enorm gut fand, hat Roland nun mit einem zweiten Teil nachgelegt: Brandenburg Countryside 2.
Part 2 of my Brandenburg series, this time in squares. Brandenburg is a region in Northeast Germany wholly surrounding Berlin. Compared to the vibrant German capital it is a completely different world with a predominantly rural character, maybe except from Brandenburg’s capital Potsdam, where I live and which many tourists know for the famous Prussian castles and parks (Sanssoucis, Babelsberg etc.). The rural Brandenburg countryside is sparsely populated and still offers many likesome oddities and remnants of the other German country, the DDR (GDR). The always sparse population outside the few cities went down even more after the German re-unification. Yet, recently this trend has changed and there are more and more signs for uprising business even in rural regions. There is a wind of change and in my series „Brandenburg Countryside“ I’m trying to capture the current state of transformation and to conserve images from places that are about to disappear.
Weil es eben nicht reicht, sich für tolerant zu halten, weil einem in der Schule erzählt wurde, dass man tolerant sein sollte. Das alleine reicht halt nicht.
Als der Faschismus wiederkehrte, hat er gesagt: Hallo, ich bins, der Faschismus.
Und alle so: Nee, kann nicht sein. Wir hatten doch Geschichtsunterricht!
Ich bin ja eher im Team Sriracha, aber habe hier dennoch immer auch eine Flasche Tabasco rumstehen. Aus Gründen der Schärfe. Und so machen die die.
We took a tour of the Tabasco factory in Avery Island, Louisiana where more than 700,000 bottles of the world-famous hot sauce are made every day. Founded in 1868 by Edmund McIlhenny, the brand is celebrating its 150th anniversary this year.
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