Herrlich zurückgelehnter Deep House Schieber von Herrn Weisemann. Für den Feierabend.
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Ordnung muss sein. Auch bei einer Dachparty. Da kann nicht jeder seinen Müll über die Reeling werfen. Das geht nicht! Insofern machen die Jungs hier alles richtig. Und das sie den Papierflieger in die Restmülltonne und nicht etwa in den Papiercontainer werfen, ist das Stück Punkrock, was sie sich dann doch bewahrt haben. Nämlich.
(Direktlink, via Floyd)
So ist recht. Kaum krauchen aber tanzen können. Weil tanzen geht immer und lockert die alten Knochen. Außerdem macht tanzen glücklich. Und weil man vom Glück eben nie genug haben kann, will die 88 jährige Nana auch gar nicht mit dem Tanzen aufhören. Ich verstehe das zu gut.
(Direktlink, via Rene)
Eigentlich ist es nicht ganz fair, diese junge Frau einen echten „Spambot“ zu nennen, sie geht schließlich nur ihrer Arbeit nach. Das allerdings tut sie so rasend schnell, dass sie sich hinter einem automatisierten Mailverteiler nicht verstecken muss. Und vielleicht verteilt sie ja sogar sehr wichtige Sachen. Davon gehe ich jetzt einfach mal aus.
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Nach Kraftklub und die Ärzte nun auch MIA. Ich vermute, dass außer den Hosen und Unheilig in dieser Kategorie neben denen nichts weiter übrig bleiben wird.
Hallo Zusammen,
wir waren den ganzen Tag auf Promo-Reise und kommen erst jetzt dazu, Euch folgendes mitzuteilen:
Wir haben uns heute sehr, aber leider auch nur sehr kurz über unsere ECHO-Nominierung gefreut, da unter den aktuell Nominierten mit Frei.Wild eine Band genannt wird, deren Weltbild wir zum Kotzen finden.
Es mag nicht in unserer Hand liegen, welche Künstler für einen Echo nominiert werden, aber es liegt in unserer Hand, von unserer Nominierung dankend Abstand zu nehmen.Eure MIA.s
Und wenn das hier alles nur dazu nutzen sollte, um dem Echo seine eigentliche Redundanz zu bestätigen, bitte sehr.
18 KommentareJetzt im etwas gehobenen Alter habe ich ja nur noch wenige, erst einmal unrealistisch anmutende, Vorhaben für das bisschen Restleben, was vielleicht noch bleiben wird. Eines davon ist nach wie vor, mit der Bahn von Moskau nach Pjöngjang zu fahren, mit der Transsibirischen Eisenbahn, der längsten durchgehenden Eisenbahnverbindung der Welt. Warum auch nicht? Andere wollen mal die Route 66 mit dem WoMo abfahren, was ich auch machen würde, wenn ich diese Bahnverbindung genommen haben sollte.
Ich stehe tierisch auf das Bahnfahren. Man sieht so viel mehr als im Flieger und so viel näher dran. Immer. Man reist viel intensiver, glaube ich zu wissen. Allein, so zu reisen braucht Zeit. Braucht Geduld und wahrscheinlich viel Gelassenheit. Sei es drum, irgendwann, wenn die Kinder aus dem Haus sind, werde ich meine Frau schnappen und genau diese Tour mit der Bahn machen. Allen Umständen zum Trotz, oder gerade diesen wegen.
Factoria hat die eingekürzte Variante der Tour gefahren, die Transmongolische Eisenbahn nämlich. Diese fährt von Moskau nach Jining (Factoria hat den Zubringer dahin aus Peking genommen) in China. Immerhin rattert sie dafür 7500 Kilometer ab. Vielleicht reicht ja auch das dann im Alter. Die Aufnahmen zumindest bitten mich darum, genau das zu tun. Fernweh.
http://vimeo.com/60903598
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Ich lache gerade sehr, weil ich hier in den jeweiligen Kommentarsträngen keines dieser Argumente noch nicht gelesen habe. Und damit ist dann auch eigentlich alles von dem, was noch kommen wird, schon in stereotypische Quadrate geschrieben. Super.

(Danke für den Hinweis, via Torsun)
Kann man so machen, geht ganz sicher nicht immer so gut.
(Direktlink, via Score per Mail.)