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Schlagwort: Cars

Ein Blick in den VW T6 „California“

Das hier ist keine Werbung, als Besitzer eines nun schon 23 Jahre alten VW T4 „California Coach“, aber, gucke ich ganz gerne mal, was da so Neues nachkommt. Nicht, dass ich einen neuen haben wollen würde, ich will halt wirklich nur mal gucken. Hier in den neuen VW T6 „California“, der gerade durch sein Inneres schon beeindrucken kann. Da sieht man dann schon, dass die Entwickler und Designer in den letzten 20 Jahren nicht geschlafen haben. Bei Jalopnik konnte man sich das Teil mal in aller Ruhe im Praxistest ansehen.


(Direktlink, via Core77)

Zugabe: bei SpOn haben sie gestern erst über Alternativen zum California geschrieben.

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„Ganz solide“ durch die Ausfahrt dengeln – und warum Autofahren nicht so meins ist

Ich habe ja keinen Führerschein und auch nicht vor, mal einen zu machen. Auto zu fahren scheint mir furchtbar stressig zu sein – und wenn ich eines nicht brauchen kann, dann ist das Stress.

Aber: ich habe zwei-drei Mal versucht, zu fahren. Einmal aufm Acker mit dem ersten Bulli, weil die Frau des Hauses meinte, „Jetzt komm schon. Mach mal. So schlimm ist das alles nicht.“ Und so fuhr ich dann mit 70 Klamotten übern Acker, bis das heute große Kind von hinten rief, „MAMA, BITTE FAHR DU WIEDER!!! AHHHHH!!!“

Noch viel früher – und aus der Not heraus – hatte ich mal versucht, unser erstes Auto aus einer Ausfahrt zu fahren, die links und rechts durch so Poller gesäumt war. Die Frau des Hauses wollte nur kurz parken als sie in die Bank ging, lies die Karre samt mir in der Auffahrt stehen und dachte, wohl wie wir beide, da würde schon keiner kommen. Kam dann, natürlich, aber doch einer und machte tierisches Bohei mit hupen und alles. Da dachte ich dann, „kann ja nicht so schwer sein, den Kadett durch die Poller zu fahren“ und blieb just am ersten hängen. Mit der Fahrertür. Dicke Beule drin. Die Karre war erst ein paar Wochen alt.

Der hinter mir hupte und hupte. Ich manövrierte und manövrierte und bekam es einfach nicht besser hin, als die Beule in der Tür noch tiefer zu machen. Dann kam die Frau des Hauses und setzte die Kiste aus dem Weg. Und schimpfte. Mit mir. Aber sowas von. Wir einigten uns darauf, dass niemandem zu erzählen und halten bis heute die Story aufrecht, dass uns da wohl irgendwer auf dem Supermarktparkplatz in die Tür gefahren und dann abgehauen ist. Klang für alle plausibel.

Musste ich gerade dran denken, als ich dieses Video sah. Denn so ähnlich muss sich der/die Fahrer*inn des Autos wohl gefühlt haben. Ich fühle mit. Hart. Und ja, das tut beim Zuschauen auch schon ein bisschen weh.

(via Rozana)

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Amphibienwohnmobil

So ein Boot, auf dem man mit 2-3 Leuten pennen kann, ist einem Wohnmobil nicht unähnlich. Leider ist beides nicht unbedingt preiswert, weshalb man sich schon mal für eines der beiden Reisebegleiter entscheiden muss. So nicht bei Familie Giljam, die sich ein Wohnmobil entwickelt haben, dass auch gleichzeitig schwimmen kann. Gut, das ist jetzt ganz sicher nicht billiger als Boot und WoMo, aber darum sollte es in diesem Fall offenbar auch nicht gehen.


(Direktlink, via reddit)

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Hirnfick auf der Autobahn: Vorne-vorne-hinten-vorne-Pick-Up

Schöner Moment, um auf der Autobahn zu realisieren, was da vor einem vor sich geht fährt. Oder eben von vorne kommt. Oder auch nicht. Alleine deshalb würde hierzulande der TÜV wahrscheinlich mit Nachdruck schon „Nein!“ sagen. Was okay ist.

„Traveling up route 93 and almost thought there was a truck coming at me the wrong way on the highway only to realize it was a very modified older Chevy pick up truck with two front ends and two drivers both facing the correct way. It was so unusual, had to capture it!“


(Direktlink, via Laughing Squid)

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Einen Porsche unter einem SUV parken

Ein Hotelangestellter in Sydney sollte den Porsche eines Gastes parken. Dieses Vorhaben verlief nicht ganz störungsfrei – er „parkte“ den Sportwagen unter einem SUV, der wohl offenbar irgendwie im Weg stand. Ein Fall für die Versicherungen.

„I saw the valet hit the car in front from a parked position,“ said Jonathan Bouzaid, who watched events unfold and posted photos to Instagram.
„He then must have panicked and hit the accelerator causing the Porsche to go further under the orange car and pushing the white car into the bollards,“ Bouzaid said.


(Direktlink)

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„Text and Drive“ zerlegt einen frisch restaurierten Ford Model A, Baujahr 1931

Fiese Nummer für den Fahrer dieses Ford Model A aus dem Jahr 1931, der die Kiste gerade erst restauriert hatte und nun zu Recht wahrscheinlich frustriert ist, weil ihm ein Toyota Corolla in die Seite gefahren ist, dessen Fahrerin dabei auf ihr Handy geguckt hat. 1931 hätte es das nicht gegeben!!11!!!

„I think they call it a panic attack, because I was crying and my hands were shaking uncontrollably,“ Smith told The Drive. A woman in a Toyota Corolla had drifted out of her lane, smashed into the rear corner of the Model A, and shoved it up onto the sidewalk. The impact bent the frame and the driveshaft, split the engine block, snapped all four wire wheels, broke the differential, and sent the hood flying ten feet into the grass. Aside from the obvious body damage, the car’s entire structure is buckled and tweaked. It’s totaled.

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Alter Ford Mondeo als Pizzaofen

Falls ihr noch irgendwo einen ollen Kombi rumstehen habt, für den ihr sonst keine Verwendung findet: ihr könntet daraus kurzerhand einen Pizzaofen machen. So wie Benedetto Bufalino es im Rahmen eines Festivals in Frankreich mit einem alten Ford Mondeo gemacht hat. Mann könnte so ganz sicher aus einem alten Transporter einen Räucherofen… Aber lassen wir das.


(via Urbanshit)

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Wie Limousinen gemacht werden

Womöglich gehen einige der rumgurkenden Limousinen auch so vom Band, wenn aber nicht, hat sie irgendwer auseinander gezogen. Dieser Prozess beginnt genau so, wie wir uns das vorstellen: die Kiste wird in der Mitte in zwei Teile geschnitten. Dann wird es etwas komplizierter.

Ob das irgendjemand wirklich braucht, steht natürlich auf einem ganz anderen Blatt, eh klar.

Building limousines is an elaborate and detailed process. Production begins with an ordinary car being sawed in half. Long steel beams connect the two sections before an outer frame is attached. Once complete, the interior is decked out with disco lights and leather upholstery so you are comfortable during your next party.


(Direktlink, via Likecool)

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