Nicht mehr, nicht weniger. Bei 08:50 holt er das Messer raus.
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Nicht mehr, nicht weniger. Bei 08:50 holt er das Messer raus.
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Das kleine Fischerdorf Houtouwan auf der chinesischen Insel Shengshan wurde in den 1990er Jahren von seinen Bewohnern verlassen. Grund dafür war die verschärfte Konkurrenzsituation mit dem nahegelegenen Shanghai, der die Inselfischerei dort nicht standhalten konnte, so das die Menschen sich woanders um Arbeit bemühen mussten.
Heute wird die Geisterstadt nur von Touristen besucht, die die Häuser mit Weinranken und leeren Gebäude sehen wollen. Der in Shanghai lebende Fotograf Joe Nafis besuchte das Gebiet letztes Jahr zusammen mit einem Kollegen. Sie brauchten fast 36 Stunden, um das Dorf zu erreichen, da es keine Fähren oder Verbindungen aus anderen Städten zu der Insel gibt. In der Stadt erkundete Nafis die Gegend zu Fuß und von oben mit seiner Drohne und das ist ziemlich beeindruckend.
https://vimeo.com/218583202
(Direktlink, via Collossal)
Ich habe wirklich schon viel gesehen, das hier aber zum ersten Mal – und es beeindruckt mich nicht wenig. Alter!
4 KommentareIch empfehle, das nicht nachzumachen. Kann mir nicht vorstellen, dass das irgendwie gesund sein könnte.
In China, a man prepares a small cocktail coffin based on beer, Pepsi, egg and flamed shooter. Note the technique to light his cigarette. He drinks right away. I recall that alcohol abuse is dangerous to health. The principle of the coffin cocktail is to mix all the alcohols available at hand.
(Direktlink, via FernSehErsatz)
In China hat dieser junge Mann hier gedacht, es sei eine grandiose Idee in einem fahrenden Fahrstuhl gegen die Schalttafel zu pinkeln, die den Fahrtstuhl steuert. War es nicht, er produzierte mit seinem Strahl offensichtlich einen Kurzschluss, der den Fahrstuhl stoppte, so dass er von einem Wartungsteam befreit werden musste. Dann bestritt er, jegliches Fehlverhalten. Doof für ihn: es gibt dieses Video. Seine dazu gerufenen Eltern sollen für den Schaden aufkommen.
(Direktlink, via BoingBoing)
Im nordchinesischen Dongguan ist eine Frau auf dem Bahnhof in einem Gepäckscanner gestiegen, weil sie ihre Taschen da nicht alleine durchfahren lassen wollte. Sie hatte wohl Angst, dass diese dabei wegkommen könnten. So stieg sie mit auf das Band, das durch den Scanner fährt und holte sich eine Portion Strahlung ab.
2 Kommentare
Heute Morgen hatte ich die Kochvideos von Li Ziqi. Aber sie macht auch andere Sachen nach traditioneller chinesischer Art. In diesem Fall hier Papier aus Baumrinde, die sie einweicht, mit Asche und Sackleinen kocht und dann klassisch schöpft. Sehr entschleunigend, das Ganze.
2 KommentareIch kann mir gut vorstellen, dass Graffiti in China härter geahndet wird als hierzulande. Das aber hält dennoch Leute nicht davon ab, Züge zu bemalen, wenn man diesem Clip glauben kann.
(Direktlink, via Doobybrain)
Ein 28-jähriger Mann in Lianyungang, China, wurde kürzlich zu einer Geldstrafe von 1.000 Yuan verurteilt, nachdem man ihm nachweisen konnte, dass er zwei Fahrbahnmarkierungen neu gestrichen hatte, um schneller zur Arbeit zu kommen.
„He was captured on camera on 27 September [actually November] with a can of white paint painting new arrows onto the road to redirect traffic, and told police it was the result of frustrations over the long delays on his daily bus journey to work. „I saw that the straight lane was always packed with cars, while the lane that turns left has a lot of space,“ he told the police. „I thought changing the signs would make my commute smoother.“
(Direktlink, via Likecool)