Im besten Fall kann das ja erzieherisch wirken.
2 Kommentare'Remember when recycling:
Plastics with plastics
and shit with shit'
~@Bicicleto_ZGZ pic.twitter.com/EEF8OrUKS5— MonkeyWrenchGang (@M_WrenchGang) March 13, 2019
-->
Zum Inhalt springen -->Im besten Fall kann das ja erzieherisch wirken.
2 Kommentare'Remember when recycling:
Plastics with plastics
and shit with shit'
~@Bicicleto_ZGZ pic.twitter.com/EEF8OrUKS5— MonkeyWrenchGang (@M_WrenchGang) March 13, 2019
In der Nähe von Shanghai haben sie gerade ein Hotel in einen ehemaligen Steinbruch gebaut, das die Designer als „Groundscraper“ bezeichnen. Anders als gewohnt, haben sie dafür das Hotel nicht in die Höhe sondern in die Tiefe gebaut und somit das eigentlich verbrannte Stück Erde, das so ein aufgegebener Steinbruch hinterlässt, wiederbelebt. Dort zu buchen wird wahrscheinlich leider nichts für den kleinen Geldbeutel, aber geil ausschauen tut’s schon.
(via RBYN)
Einen Kommentar hinterlassenIm chinesischen Zhangjiajie Nationalpark, in dem James Cameron Teile von „Avatar“ gedreht hat, steht mit dem Bailong Elevator („Aufzug der Hundert Drachen“) der höchste Outdoor-Fahrstuhl der Welt, der mit insgesamt drei Fahrspuren an eine senkrechte Felswand gebaut wurde, die Teil eines massiven Plateaus ist. Das Dingen fährt nicht weniger als 330 Meter hoch und von oben hat man wohl einen beeindruckenden Blick über den Nationalpark. Ich würde dennoch lieber die Treppe nehmen. Nichts für ungut.
(Direktlink, via Nag on the Lake)
https://twitter.com/kassy/status/1081179862109511681
Einen Kommentar hinterlassenIch habe zwar keine Ahnung, wie es in der 1. Klasse eines ICEs aussieht, weiß jetzt aber, wie es in der Business Class eines chinesischen Schnellzugs so zu geht. Dieser sozialistisch gefahrene Kapitalismus treibt nochmal ganz besonders kuriose Stilblüten.
5 KommentareWährend sie in Iserlohn eine Kornnatter aus einem Staubsauger holen (Danke, Bewichtedmind!), fällt in einer chinesischen Bank nun schon zum zweiten Mal in Folge eine Schlange von der Decke. in diesem konkreten Fall ein Python, der niemandem etwas tat, aber – und das ganz zu Recht – zu der Art von Besuch gehört, den man lieber nicht unangemeldet im Büro haben mag. Nee.
(Direktlink, via BoingBoing)
Der Fotograf Wu Guoyong hat mit einer Drohne 15 Müllhalden besucht, auf denen die nicht mehr gebrauchten Fahrräder von chinesischen Fahrradverleihdiensten gesammelt werden. Seine Aufnahmen hat er unter dem Titel „No Place to Place“ zu einem knapp achtminütigen Video zusammengestellt, hier eine kurze Version der Fahrradfriedhöfe.
40-year-old director Wu Guoyong shot an 8 minute film named “No place to place: bicycle graveyard”, which went viral on China’s social media. The director told the media: “We could ask social questions with a camera.”
China now has 17 million rental bikes. Over half the bikes are abandoned or stolen. By 2020 10 million rental bikes will be discarded. It would produce 150k tons of waste metal, or like 2.5 aircraft carriers. Where will they go?
(Direktlink, via Motherboard)
Schnellzüge ich China setzten offenbar andere Prioritäten als die hier zu Lande. Selbst die ICEs hier fahren im Vergleich dazu immer noch relativ langsam. In der Summe der Geschwindigkeiten kommen da beide nicht auf 700 km/h + x. In China geht das – und sieht dann so aus. (Skip to 01:00). Hui!
(Direktlink, via reddit)
Anders als hier gilt Schlangenfleisch in Teilen Asiens und Afrikas sowie in den USA als Delikatesse. In den USA und in China ist der Konsum am höchsten. Insofern scheint diese Nachricht womöglich nur für wenige irgendwie absonderlich.
Auf dem Campus des Chongqing-Institus verirrte sich neulich eine Schlange in einen Schlafsaal, in dem sich Studenten aufhielten. Anstatt schreiend den Saal zu verlassen, wie ich das getan hätte, fingen sie das Tier, töteten es und kochten samt roten Datteln, Ginseng, Orangenschalen, Engelwurz und Lauch eine Suppe daraus. Und wie das heute halt so ist, dokumentierten sie den Vorgang mit ihren mobilen Endgeräten.
Die College-Führung selber war nicht ganz glücklich damit, dass diese Bilder durchs Netz gingen. Der Ruf und so, sie wissen schon.
The opportunistic meal quickly became big news on campus. On Sunday, a teacher at the university confirmed that the snake snack had occurred and that they weren’t happy about it, explaining that the students involved had received a lecture about doing harm to the school’s image.
In Deutschland ist das Fleisch von Schlangen übrigens in Spezialitätengeschäften und speziellen Restaurants erhältlich. Wer mal kosten möchte.
Und Ronny so:
Ein Kommentar Ein erst etwas langatmig wirkender Kurzfilm, der in seiner Länge dann aber auf irgendwie ominöse Weise doch zu faszinieren weiß.
Jessica Kingdon drehte diesen Film in Doku-Form, um das tägliche Leben von Verkäufern zu zeigen, die auf dem größten Großhandelsmarkt der Welt arbeiten: den Yiwu Markets in China. Der Film will Spannungsmomente zwischen Handel und Individualität zeigen, zwischen den Waren zum Verkauf und den Menschen, die sie anbieten.
https://vimeo.com/265913637
(Direktlink)