(via Techno ist mit ohne singen)
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(Foto: Psychonaught)
Sehr interessanter Beitrag vom BR2. Über die Jugend der 60er, der 70er, LSD und die Musik.
Turn on, tune in and drop out! Timothy Leary prägte 1966 den Spruch, der um die Welt gehen sollte. Mithilfe von Drogen sollte sich die Gegenkultur manifestieren. LSD sollte aber auch einen entscheidenden Einfluss auf die Musik des Jahres 1966 haben.
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(Direktlink, via René)
In einem Vorort von Belfast fand ein Junge beim Spielen ein Überraschungsei. Als er die Plastikhülle öffnete, fand er – oh Überraschung – ein paar Gramm weißes Pulver. Später stellte sich raus, dass es sich dabei um Methamphetamin handelte.
And cops confirmed the substance was the Class A drug methamphetamine.
Limavady DUP councillor Alan Robinson said: „On Sunday night I was contacted by a gentleman whose nephew had found a Kinder egg hidden in a hedge in the Edenmore Road area of Limavady.
„When the child opened the plastic section, hidden within was a small sealed plastic bag containing a white powder.
(via Tyrosize)
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(Foto: Rick Doble • CC BY-SA 2.0)
Hörenswerte Sendung vom BR. „Gott ist tot, Ecstasy, MDMA und Ketamin leben.“
Rainald Goetz feiert den Exzess in seinem Buch „Rave“, für Ernst Jünger könne die Industriegesellschaft der „Euphorie nicht entbehren“ und mithilfe der repetitiven Beats der Gamelanmusik können Schamanen mit der Ober- als auch mit der Unterwelt kommunizieren. Im Westen verbinden wir mit Trance und Ekstase meist Drogen, aber viele Religionen haben vorgemacht, es geht auch ohne. Raves können profane Gottesdienste sein. Auch wenn der Dortmunder MayDay längst zu einer Feier des Konsums geworden ist, wie die Autorin enttäuscht feststellen musste.
Auch die Visionen der Technikevangelikalen, die in den virtuellen Welten das LSD des 21. Jahrhunderts sehen, machen ihr eher Angst.
Ein Erkenntnistrip durch Rausch und Ekstase, der sich im Zweifel morgens um vier lieber am trüben Rot des Rücklichts eines vorausfahrenden LKWs erfreut, als an den Stroboskopgewittern eines Clubs.
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(Direktlink, via Swen)
Gibt es so, wohl zu Filmzwecken, bei Amazon. Perfekt für die Instagramaccounts irgendwelcher Nachwuchsgangster oder auch um die Polizei zu narren. Aber Vorsicht, das kann teuer werden. Außerdem: gefälschtes Geld nebst weißem Pulver.

(via Boing Boing)

(Foto: Martijn, CC BY-SA 2.0)
Bremen legalisiert auf Landesebene den Besitz von „geringen Mengen“ Cannabis. Auch der Eigenanbau von „einigen wenigen Cannabis-Pflanzen“ soll strafrechtlich nicht mehr relevant sein.
Künftig gilt in Bremen: Wer mit Cannabis in kleineren Mengen zum Eigenkonsum erwischt wird und nicht mit der Droge handelt, soll nicht mehr strafrechtlich verfolgt werden. Ebenso soll nicht mehr automatisch der Führerschein eingezogen werden, wenn bei Verkehrsteilnehmern auch nur geringe Mengen Cannabis im Blut nachgewiesen werden. Dies kann laut SPD und Grünen das Land Bremen eigenmächtig umsetzen.
Dagegen war die CDU. Natürlich.
Auf Bundesebene ändert das erstmal nichts. Aber irgendwer muss halt den Anfang machen. Wenn auch einen vorerst nur kleinen.
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Mathias Schindler • CC BY-SA 3.0 Vor sechs Wochen wurde grüne Bundestagsabgeordnete Volker Beck bei einer Polizeikontrolle mit 0,6 Gramm einer „drogenähnlichen“ Substanz erwischt. Es gerüchtete, dass es sich bei dieser um Crystal Meth handeln sollte, was bis heute nicht offiziell bestätigt wurde. Dabei wird es wohl auch bleiben. Gegen eine Zahlung von 7000 EUR wurde das Verfahren nun eingestellt. Volker Beck legte in diesem Zuge all seine Ämter nieder.
Steltner zufolge sei „das Ermittlungsverfahren nach Paragraf 153a der Strafprozessordnung gegen Zahlung einer Geldauflage in Höhe von 7000 Euro eingestellt“ worden.
5 Kommentare„Mein Verhalten war falsch und es war dumm. Das tut mir leid. Leid tut mir auch, dass ich vielen Menschen, die mich seit Jahren unterstützen, es in den letzten Wochen nicht gerade leicht gemacht habe. Zumal ich mich, auf Anraten meines Anwalts, nicht öffentlich geäußert habe.
Die letzten Wochen haben mich auch zum Nachdenken gebracht: Sie haben mir gezeigt, was mir wirklich wichtig ist: Diese Menschen und ihre Anliegen, und alle, die mir in dieser Zeit beistanden, und auch meine Gesundheit. Dem will ich gerecht werden.
Bei denen, die sich deshalb Sorgen um mich oder unsere gemeinsamen Anliegen gemacht haben, bitte ich um Entschuldigung. Und Ihnen sage ich auch, Danke für Unterstützung. Das hat mir in dieser Zeit auch geholfen.
Hiermit teile ich mit, dass das Verfahren gegen mich nach einer Opportunitätsvorschrift (StPO) ohne strafrichterliche Verurteilung abgeschlossen wurde. Falsch bleibt mein Verhalten trotzdem.
Der Vorgang betrifft meine Privatsphäre. Ich werde daher dazu keine weiteren Angaben gegenüber der Öffentlichkeit machen.
Abgeordnete müssen wie alle Bürgerinnen und Bürger im Rechtsstaat die rechtlichen Konsequenzen ihres Handelns tragen. Das ist richtig und gut so. Aber für sie gelten, wenn sie Beschuldigte oder Tatverdächtige sind, auch die gleichen Rechte wie für andere auch: Das Recht zu schweigen und das Recht auf Privatsphäre.
Ich habe als Abgeordneter immer versucht, mein Privatleben und meine Familie – in guten wie in schlechten Zeiten – so weit wie möglich aus der Öffentlichkeit herauszuhalten. Dies will und werde ich auch bei Fehlern in meiner Privatsphäre so halten.
Meine Damen und Herren, über einen Satz, über den weithin berichtet worden ist, möchte ich noch etwas sagen: Ich bin – richtig – damit zitiert worden, dass ich gesagt habe, mich schon immer für eine liberale Drogenpolitik eingesetzt zu haben. Damit meine ich, dass Menschen nicht kriminalisiert werden sollten, wenn sie Drogen konsumieren. Ich habe aber niemals den Konsum von Drogen oder gar bestimmter Substanzen verharmlost oder verharmlosen wollen. Dass dies missverstanden werden konnte, dafür bitte ich um Verzeihung. Selbstverständlich wollte ich mich mit diesem Satz auch nicht über das Gesetz stellen.
Meine Damen und Herren, ich bin in dieser Woche noch krankgeschrieben. Mein Arzt rät mir allenfalls stundenweise die Arbeit wieder aufzunehmen. Mir war es wichtig, dieses Statement heute persönlich abzugeben. Jetzt werde ich erst einmal mit meiner Fraktion und Partei reden.“
Eigentlich wohl keine große Sache, in Köln wurden bei sechs Durchsuchungen 20 Kilo Dope und 40.000 Euro in bar sichergestellt. Wer schon immer mal wissen wollte, wie 20 Kilo Dope und 40k in kleinen Scheinen aussehen: bitte schön. Sieht man ja beides eher selten.
Ein KommentarGemeinsam mit Einsatzkräften der Bereitschaftspolizei und einem Diensthundeführer vollstreckten die Ermittler gestern gegen 14.30 Uhr die vorliegenden Beschlüsse. Bei den Durchsuchungen fanden die Beamten über 20 Kilogramm Haschisch, kleinere Mengen Marihuana und rund 40.000 Euro Bargeld – Beschlagnahme! Zusätzlich stellten die Kriminalbeamten mehrere Mobiltelefone und diverse elektronische Beweismittel sicher. Und passt in kein Portmonee.
Wissenschaftler haben erstmalig ein Gehirn gescannt, das unter dem Einfluss von LSD stand. Die Aufnahmen zeigen, dass es da richtig abgeht im Oberstübchen. Man fand unter anderem heraus, dass von eigentlich getrennten Hirnregionen eine Vernetzung ausgeht.
The brain scans revealed that trippers experienced images through information drawn from many parts of their brains, and not just the visual cortex at the back of the head that normally processes visual information. Under the drug, regions once segregated spoke to one another.
Further images showed that other brain regions that usually form a network became more separated in a change that accompanied users’ feelings of oneness with the world, a loss of personal identity called “ego dissolution”.
David Nutt, the government’s former drugs advisor, professor of neuropsychopharmacology at Imperial College London, and senior researcher on the study, said neuroscientists had waited 50 years for this moment. “This is to neuroscience what the Higgs boson was to particle physics,” he said. “We didn’t know how these profound effects were produced. It was too difficult to do. Scientists were either scared or couldn’t be bothered to overcome the enormous hurdles to get this done.”

(via René)