Nachwuchs mit Gitarren, Bass, Schlagzeug und einer Message: The Linda Lindas.
(Direktlink, via Ecki)
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Zum Inhalt springenNachwuchs mit Gitarren, Bass, Schlagzeug und einer Message: The Linda Lindas.
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Und ich weiß instant wieder, warum ich damals eher im Team Prince und nur wenig in dem von Michael Jackson war. Hat mir damals ein paar meiner vermeintlichen Freunde gekostet. Aber ey, wenn Prince zum Solo auf der Gitarre griff, konnte der Rest einfach nur nach Hause gehen. Michael Jackson vorne weg.
17 years after this stunning performance by Prince, I finally had the chance to go in and re-edit it slightly – since there were several shots that were bothering me. I got rid of all the dissolves and made them all cuts, and added lots more close ups of Prince during his solo.
(Direktlink, via Kottke)
Habe es noch nicht ganz bis zum Ende gesehen und würde es dennoch gerne empfehlen: Danger Dan x Thees Uhlmann x Antilopen Gang aus dem Uebel & Gefährlich in Hamburg. Beim ZDF im Stream. Und sehenswert, wie ich finde.
Einen Kommentar hinterlassenWir wissen alle um die außergewöhnlichen, wenn nicht gar einzigartigen Live-Qualitäten eines Sebastian Mullaert. Dass er über diese nicht erst seit gestern verfügt, zeigt wieder einmal mehr diese fulminante Aufnahme aus dem Sommer 2015, die jetzt bei Centrific aufgetaucht ist und damals beim Communion Sunday in Minneapolis aufgezeichnet wurde. Techno, wie er mir schmeckt und die Trittfrequenz auf dem Rad deutlich erhöht. Was für ein großartiges, dreistündiges Brett!
Ein KommentarToday we are have the special opportunity to share with everyone what is in my opinion the peak Communion Sundays moment of all time. Sunday July 15th 2015 we were privileged enough to host Sebastian Mullaert, many of you know him from his projects Minilogue, as well as Son Kite, and more recently Circle of Live.
For me this is exactly the music when I think of a perfect sound to describe Communion, deep, psychedelic, and driving.
Der großartige Ólafur Arnalds mit Unterstützung im Tiny Desk Home Concert für NPR Music. Schön wie immer.
Einen Kommentar hinterlassenWer hier regelmäßig gründlich mitliest, weiß, wie sehr ich Post Malone schätze. Das muss man nicht teilen, weil mir das egal ist, ich finde den Mann musikalisch aktuell halt wirklich einzigartig, weshalb mich dieser doch eher überraschende Move gerade sehr freut. Der Mann spielt am 27. Februar anlässlich des 25. Pokémon-Jubiläums am „Pokémon Day“ ein Konzert für und vielleicht sogar mit den Pokémon. Und warum das ausgerechnet bei ihm total okay ist: weil der wahrscheinlich einen Teil seiner Kindheit mit denen verbracht hat und das nicht nur deshalb darf. Ich gebe mir das auf jeden Fall, auch wenn ich für Pokémon wohl vielleicht dann schon etwas zu alt bin. Für Post Malone bin ich das nicht.
It’s the concert you never saw coming, Trainers.
Indeed!
(Direktlink, via Gilly)
Neulich live im Berliner Gretchen, heute zum Wachwerden im Internet. Weil wahnsinnig gut!
2 KommentareIch mag den Sound von Rodriguez Jr. wirklich außerordentlich gerne und finde seine Live-Qualitäten außergewöhnlich. Nachdem er vor ein paar Tagen den Stream angekündigt hat, der in der Bretagne aufgenommen werden sollte, freue ich mich auf das, was da kommen sollte. Und hier ist das Ding. Er spielt sich auf dem Mont de Saint-Michel in den Sonnenaufgang. Da wäre ich schon ganz gerne tanzend vor Ort gewesen. Hach!
4 Kommentare
Das Bill Frisell Trio hat neulich, und das machen sie wohl häufiger, irgendwo in Brooklyn ein Draußenkonzert gespielt. Ganz geil für die Nachbarschaft. Jedenfalls hüpfte an diesem Tag ein Junge auf einem Pogostick vorbei und brachte so noch etwas Perkussion in den Sound.
https://twitter.com/furrythug/status/1313987664496951296
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