Martin Kohlstedt an einem Fender Rhodes mit Blick auf die Nordsee am Henne Strand in Dänemark Ganz schön schön.
(via Soulguru)
-->
Zum Inhalt springenMartin Kohlstedt an einem Fender Rhodes mit Blick auf die Nordsee am Henne Strand in Dänemark Ganz schön schön.
(via Soulguru)
Arte Concert hat das komplette Gratiskonzert, das RATM im Jahr 2010 im Londoner Finsbury Park gespielt haben, im Stream.
Weihnachten 2009 in Großbritannien: Wie jedes Jahr schickt sich die Single des Gewinners der populären Castingshow „The X Factor“ an, das Fest der Liebe in Chartposition eins musikalisch zu begleiten. Der britische Radio-DJ Jon Morter und seine damalige Frau Tracy beschließen, eine Online- / Social Media-gestützte Gegenkampagne zu starten, um den X Factor-Hitkönig zu entthronen: Sie promoten den 17 Jahre alten RATM-Hit „Killing In The Name“, der tatsächlich noch vor Weihnachten Spitzenreiter in den Charts wird.
Die amerikanische Band lässt sich darauf ein und spendet sämtliche Verkaufserlöse aus der Aktion an wohltätige Vereine. Frontman Zack de la Rocha verspricht sogar ein Gratiskonzert in Großbritannien, um den Erfolg zu feiern. Am 6. Juni 2010 löst er sein Versprechen im Londoner Finsbury Park ein. Der Film dokumentiert den explosiven Gig vor entfesseltem Publikum. Ihren Höhepunkt erreicht die euphorische Stimmung bei den ersten Takten von „Killing In The Name“…
(via Testspiel)
Youtube hat mir eben diese junge Dame namens Raveena in die Timeline gespült. Kannte ich bisher gar nicht und habe mich – zack – schockverliebt in diesen Sound. Besonders das Schlagzeug hat es mir angetan.
Ein KommentarNur mal so. Auch zum hier schon fünften Mal. Geht ja alle Jahre mal wieder. Und gerade jetzt.
2 KommentareDer Pianist Ryuichi Sakamoto mit einer improvisierten Aufführung, die in seinem Garten und seinem Heimstudio aufgenommen wurde, für Menschen, die aufgrund der COVID-19-Pandemie isoliert leben. Das beruhigt.
(Direktlink, via FACT)
Ich liebe das, was Rodriguez Jr. so macht, eigentlich eh immer, aber diese live Performance, die er hier gerade zusammen mit Liset Alea abgeliefert hat, ist schon mehr als außergewöhnlich gut. Die ist eher so wow. So mega. Wirklich.
Rodriguez Jr. & Liset Alea live from Paris, with love!
Gepostet von Rodriguez Jr am Donnerstag, 2. April 2020
Wie gerade rausgehauen wurde: Rage Against The Machine werden im Rahmen ihrer diesjährigen Welttournee einen einzigen und exklusiven Auftritt in Deutschland spielen – auf dem Lollapalooza Berlin. Und da hab ich schon nicht wenig Bock drauf.
Berlin, 10. Februar 2020: Das Festival Lollapalooza Berlin findet nun schon zum 6. Mal statt und eröffnet die Saison mit einer Bestätigung, die gerade weltweit die Runde macht und Musikherzen höher schlagen lässt: Rage Against the Machine sind zurück und spielen im Rahmen ihrer soeben angekündigten Reunion Tour nach neun Jahren Pause eine einzige exklusive Deutschlandshow in 2020. Und zwar am Sonntag, den 6. September, auf dem Lollapalooza Berlin.
Einen Kommentar hinterlassen … passierte genau das. Und ich war immer der Tüp mit der Triangel.
5 Kommentaremusiklehrer: ich geh das eben kopieren :) *geht*
alle:pic.twitter.com/g1bGbjjySm
— corli soprano (@baudrillardbae) February 6, 2020
Ich hab’s nicht so mit American Football und bin da auch nicht sonderlich hinterher. Super Bowl hin, Super Bowl her – mir egal. Aber ich mag Prince. Schon immer. Und schon immer mehr als Michael Jackson. Weil mir aber American Football egal ist, wusste ich nicht, dass Prince im Jahr 2007 in der Pause des Super Bowls performt hat. Ich bin gerade drüber gestolpert und bekomme spätestens bei „Purple Rain“ (00:05:01) im Regen instant Gänsehaut. Wirklich.
„Can you make it rain harder?“
Hier als einzelne, nicht zerredete Version. So viel Liebe dafür.
Ein Kommentar