… passierte genau das. Und ich war immer der Tüp mit der Triangel.
5 Kommentaremusiklehrer: ich geh das eben kopieren :) *geht*
alle:pic.twitter.com/g1bGbjjySm
— corli soprano (@baudrillardbae) February 6, 2020
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Zum Inhalt springen… passierte genau das. Und ich war immer der Tüp mit der Triangel.
5 Kommentaremusiklehrer: ich geh das eben kopieren :) *geht*
alle:pic.twitter.com/g1bGbjjySm
— corli soprano (@baudrillardbae) February 6, 2020
Ich hab’s nicht so mit American Football und bin da auch nicht sonderlich hinterher. Super Bowl hin, Super Bowl her – mir egal. Aber ich mag Prince. Schon immer. Und schon immer mehr als Michael Jackson. Weil mir aber American Football egal ist, wusste ich nicht, dass Prince im Jahr 2007 in der Pause des Super Bowls performt hat. Ich bin gerade drüber gestolpert und bekomme spätestens bei „Purple Rain“ (00:05:01) im Regen instant Gänsehaut. Wirklich.
„Can you make it rain harder?“
Hier als einzelne, nicht zerredete Version. So viel Liebe dafür.
Ein KommentarEin KommentarBut it’s alright, yeah it’s alright, said it’s alright
Yeah it’s alright
Don’t say it’s alright, don’t say it’s alright
Don’t say it’s alright
One of these days your heart will stop and play it’s final beat
But it’s alright, easy for you to say
Your heart has never been broken
Your pride has never been stolen
Not yet, not yet, one of these days
I bet your heart will be broken
I bet your pride will be stolen
I’ll bet, I’ll bet, I’ll bet, I’ll bet
One of these days
One of these days
One of these days
Aphex Twin hat über Weihnachten seinen Gig auf YouTube geparkt, den er im September 2019 in Manchester gespielt hatte.
(Direktlink, via Rave Strikes Back)
Yassin hat mit „Ypsilon“ imho eines der besten Alben des Jahres abgeliefert. Neulich hat er für Diffus daraus ein paar Songs zur „Sieben Wasser Session“ zum Besten gegeben. Unter anderem „Abendland“ – und es ist wunderschön.
(Direktlink, via Mathias)
Kleiner Vorgeschmack auf das im Oktober erscheinenden Meute Live-Album „Live in Paris“ – und immer noch ein absolutes Brett. Ich lieb’s. Immer noch. Hart.
2 KommentareIch bin noch im Urlaub, weshalb der Laden hier etwas zu veröden scheint. Das ändert sich nächste Woche wieder, aber Internet ist mir gerade ein bisschen egal. Aber es gibt Ausnahmen. Ich lese viel darüber, wo ich gerade bin und guck nebenbei immer so, was mich interessiert, und wofür mir sonst so die Zeit fehlt.
Heute vor 31 Jahren spielte Bruce Springsteen in Ostberlin vor (vermutlich) 160.000 Menschen sein erstes und einziges Konzert in der damaligen DDR. Es dauerte gut vier Stunden. Historiker geben diesem Abend eine Teilverantwortung für den Fall der Mauer, der im Herbst des folgenden Jahres stattfinden sollte.
Hier sein „Dancing in dark“, für das irgendwann eine junge Frau auf die Bühne kam, um mit ihm dazu zu tanzen.
8 KommentareBerlin 1969: Edgar Froese an der Gitarre, Klaus Schulze am Schlagzeug, Happy Dieter am Bass. Gedreht wurde am Georgsbrunnen im Innenhof eines Restaurants in der Potsdamer Straße. Der Brunnen befindet sich heute am Hindemithplatz in Charlottenburg, da das damals bespielte Restaurant vor Jahren abgerissen wurde. Ich weiß nicht, in welchem Kontext dieses Video entstanden ist, kann mir aber gut vorstellen, dass die damals gemeinen Fernsehzuschauer ob hin des Gezeigten etwas überrascht waren.
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