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Schlagwort: Photography

Die NASA zeigt die „Top 20 Earth Images of 2020“

Von dort oben scheint die Welt noch in Ordnung.

The men and women who live and work on the International Space Station take thousands of photographs of their home planet every year, and we asked the folks at the Earth Science and Remote Sensing Unit at NASA’s Johnson Space Center for a few of their favorites from 2020.


(Direktlink)

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Feenpinguinkumpels

Vor einem halben Jahr hat der Fotograf Tobias Baumgartner ein Foto zweier Feenpinguine gemacht und geteilt geteilt, die wohl beide ihre Gefährten verloren haben und sich seitdem regelmäßig in Melbourne treffen, um in die Lichter der Metropole zu sehen. Voll schön. Das Foto wurde mittlerweile und ganz zu recht mehrfach ausgezeichnet.


(via BoingBoing)

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8 Jahre in der Bierdose: das am längsten belichtete Foto aller Zeiten

Die damals Kunst studierende Regina Valkenborgh startete im Jahr 2012 an der Universität von Hertfordshire ein Projekt bei dem sie ein Foto machen wollte, ohne moderne Technologie zu benutzen.

Dafür steckte sie Photopapier in eine Bierdose, stach ein winziges Loch in die selbe und benutzte sie als eine Art Camera Obscura. Sie positionierte sie auf dem Teleskop des Observatoriums der Uni — und vergass sie. Valkenborgh schloss ihr Studium ab und ließ die Bierdose dort.

Im September dieses Jahres fand der technische Leiter der Uni die Dose und entwickelte das Foto. Es zeigt die Sonne, wie sie 2953-mal – das entspricht acht Jahren und einem Monat – den Himmel überquert. Das am längsten belichtete Foto aller Zeiten. Zumindest von dem man weiß.

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Seifenbläschen in makro

Dem Herren hinter Another Perspective war wohl langweilig, wie er schreibt. Um dem Abhilfe zu verschaffen hat er einfach mal Wasser mit Spüli und Zucker gemischt und somit eine klassische Seifenblasenlauge gemacht. Diese hat er dann in makro videografiert. Und Seifenblasen sehen halt einfach immer gut aus. Auch in makro – und da fast noch besser.


(via Maik)

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Fotograf wohnt in einem Haus, das wie eine Kamera aussieht

Der Fotograf Ravi Hongal liebt die Fotografie nicht nur so sehr, dass er seine drei Söhne Nikon, Canon und Epson genannt hat, nein, zu dem wohnt er in einem Haus, das von innen und von außen wie eine Fotokamera aussieht. Nikon, Canon und Epson wohnen auch dort. Warum auch nicht?

„While the facade is complete with a lens, flash, show reel, a memory card and a viewfinder, the interiors also have ceilings and walls designed as different parts of a camera.“


(Direktlink, via Nag on the Lake)

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Ein Katzenfoto von einer 120 Jahre Fotoplatte entwickeln

Glas war damals das erste verfügbare Trägermaterial für Fotoemulsionen. Erst mit der Erfindung des Zelluloids wurde die Herstellung von fotografischen Filmen möglich. Filme sind leichter und lassen sich, z. B. als Rollfilm, wesentlich besser handhaben als Fotoplatten. Außerdem ist die Bruchgefahr von Fotoplatten nicht zu vernachlässigen. So wurde die Fotoplatte fast von allen Gebieten der Fotografie verdrängt. Mathieu Stern hat bei sich im Keller trotzdem eine gefunden, die ein 120 Jahre altes Katzenfoto mit sich brachte. Diese hat er dann entwickelt.


(Direktlink, via Nag on the lake)

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Der Fotograf des großartigen „Budapest, 1987“-Fotos von neulich hat dem Bild ein Update verpasst

Ich hatte hier neulich dieses großartige Foto, das Attila Manek im Jahr 1987 in Budapest gemacht hat.

Das Bild, von dem Manek gar nicht wusste, das es auch digital existiert (Story dazu auf ungarisch), ging derbe durchs Netz, was ob der Großartigkeit kein Wunder ist. Daraufhin hat er nun gemeinsam mit den damals Fotografierten eine aktuelle Version des Fotos gemacht. Auch weil in vielen Kommentarspalten die Frage gestellt wurde, wie die beiden Damen wohl heute aussehen würden. Die Frage sei hiermit beantwortet.

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