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Schlagwort: Snakes

Schlange beißt Mann auf Klo in den Penis

(Symbolfoto: • martinlyon)

Währenddessen in Thailand: einem 45-jährigem Mann wurde auf einer der Toiletten seines Hauses von einem drei Meter langem Python in den Pensi gebissen. Dieser musste dann mit 15 Stichen genäht werden.

Es war das zweite Mal, dass der Mann eine Schlange in einer der Toiletten seines Hauses vorfand. Nach der ersten Begegnung mied er das betroffene Klo, vergaß aber, dass die Toiletten miteinander verbunden sind. Autschn!

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Python fällt von der Decke einer Bank

Während sie in Iserlohn eine Kornnatter aus einem Staubsauger holen (Danke, Bewichtedmind!), fällt in einer chinesischen Bank nun schon zum zweiten Mal in Folge eine Schlange von der Decke. in diesem konkreten Fall ein Python, der niemandem etwas tat, aber – und das ganz zu Recht – zu der Art von Besuch gehört, den man lieber nicht unangemeldet im Büro haben mag. Nee.


(Direktlink, via BoingBoing)

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In Polen haben sie eine über fünf Meter lange Haut eines Tigerpythons gefunden – ohne die Schlange

In der polnischen Stadt Konstancin-Jeziorna nahe der Weichsel haben sie schon vor Tagen die Haut eines über fünf Meter langen Tigerpythons gefunden. Von der Schlange selber fehlt jede Spur. Es ist unklar, ob der ehemalige Träger der Haut da irgendwo rumkriecht, oder ob irgendein Züchter sich bei der Entsorgung der Haut einen vielleicht auch unfreiwilligen und dennoch makaberen Scherz erlaubt hat. Jedenfalls sind alle ziemlich aufgeregt, was ich vollends nachvollziehen kann. Ich würde da bis auf weiteres erstmal nicht mehr in die Weichsel steigen – und im Freien sollte dort vorerst auch nicht mehr übernachtet werden. Nope!


(Danke, Bemme!)

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Hundertfüßer vs Schlange

Ein Kampf, den man so wohl eher selten vor die Linse bekommen dürfte und auch gar nicht mal so schön anzusehen. Erst recht nicht, wenn man beide der hier ums Überleben kämpfenden Gattungen nicht sonderlich ästhetisch findet. Aber wie das manchmal halt so ist: man will eigentlich weggucken und wartet trotzdem bis zum Ende, das hier offen ausgeht. Soweit man das sehen kann, geht der Sieg nach Punkten an den Hundertfüßer, wie man beim Boxen so zu sagen pflegt.


(Direktlink)

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Schlange schleicht sich in den Schlafsaal eines chinesischen Colleges und landet im Kochtopf

Anders als hier gilt Schlangenfleisch in Teilen Asiens und Afrikas sowie in den USA als Delikatesse. In den USA und in China ist der Konsum am höchsten. Insofern scheint diese Nachricht womöglich nur für wenige irgendwie absonderlich.

Auf dem Campus des Chongqing-Institus verirrte sich neulich eine Schlange in einen Schlafsaal, in dem sich Studenten aufhielten. Anstatt schreiend den Saal zu verlassen, wie ich das getan hätte, fingen sie das Tier, töteten es und kochten samt roten Datteln, Ginseng, Orangenschalen, Engelwurz und Lauch eine Suppe daraus. Und wie das heute halt so ist, dokumentierten sie den Vorgang mit ihren mobilen Endgeräten.

Die College-Führung selber war nicht ganz glücklich damit, dass diese Bilder durchs Netz gingen. Der Ruf und so, sie wissen schon.

The opportunistic meal quickly became big news on campus. On Sunday, a teacher at the university confirmed that the snake snack had occurred and that they weren’t happy about it, explaining that the students involved had received a lecture about doing harm to the school’s image.

In Deutschland ist das Fleisch von Schlangen übrigens in Spezialitätengeschäften und speziellen Restaurants erhältlich. Wer mal kosten möchte.

Und Ronny so:

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Thüringen: Schlange beißt Frau am Obstregal in Supermarkt

Mich fragte heute jemand, warum ich immer alles über Schlangen wissen will, obwohl ich die am Ende nicht weniger sympatisch finde, wie eine Pest-Epidemie. Ich sagte, „Know your enemy“ und meinte das auch genau so.

Next Level: Im thüringischen Tiefenort (Wartburgkreis) wurde eine 76 Jahre alte Frau vermutlich von einer Schlange gebissen, während sie im Obstregal nach einer Orange griff. Ein Arzt bestätigte, dass es sich bei dem Biss um einen von einer Schlange handeln würde.

Der Berichterstattung zufolge ging sie schließlich zum Arzt, als sich die Wunde entzündete. Dieser habe bestätigt, dass der Biss von einem Reptil stammen müsse.

Die Schlange wurde bisher nicht gefunden. Der Supermarkt ist bis auf weiteres geschlossen. Reptilien-Experten legten in dem Laden jede Menge doppelseitiges Klebeband aus und verteilten Wasserschüsseln in allen Ecken, um das schlängelnde Getier einzufangen. Bisher vergeblich. Nun gibt es aktuell zwei Wege, um den Supermarkt wieder kundenfreundlich zu machen: Begasen, was die Schlange töten soll, oder alles abreißen. Ich wäre für Zweiteres, damit ich dort wieder einkaufen gehen würde. Allein: es weiß halt keiner, ob die Schlange noch und überhaupt jemals in diesem Obstregal unterwegs war.

„Wir hatten deshalb eigentlich nur zwei Möglichkeiten“, sagt Uwe Ringelhan von der Reptilien-Auffangstation, „das Gebäude abzureißen oder zu begasen.“ Die Supermarkt-Leitung entschied sich für die zweite Option, um dem Tier den Garaus zu machen. Einem Tier, von dem man nicht einmal weiß, ob es überhaupt noch im Supermarkt herumkriecht.

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