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Schlagwort: Traffic

Paris wird zur Tempo-30-Zone

(Hübsches Mixte in Paris, Foto: Skitterphoto)

Was imho mittlerweile eigentlich Selbstverständlichkeit in Großstädten sein sollte, wird von Paris jetzt einfach mal gemacht. Dort wird noch in diesem Jahr nahezu überall eine innenstädtische Höchstgeschwindigkeit von 30 km/h eingeführt. Das könnte man dann bitte auch in anderen europäischen Städten einführen, wenn man schon Autos dort durchfahren lässt.

Aus Gründen der Verkehrssicherheit, der Lärmreduzierung und des Klimaschutzes sollen Autos ab Ende August auf fast allen Straßen der französischen Hauptstadt nur noch bis zu 30 Kilometer pro Stunde fahren. Ausgenommen seien die Ringstraße, die Ausfallstraßen und einige andere größere Verkehrsachsen, sagte der Grünen-Politiker und für Verkehrstransformation zuständige Abgeordnete im Team von Bürgermeisterin Anne Hidalgo, David Belliard.

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Nur ein umprogrammiertes Info-Panel in Brooklyn

Offenbar hat sich jemand in Brooklyn in dieses Info-Panel gehackt und seinen Unmut über Autos in den Städten in Worte gepackt. Finde ja, dass die Dinger überall so stehen sollten, wobei ich leider nicht daran glaube, dass die Autofahrer:innen vom Auto fahren abhalten würden. Also: die Autos, bis auf Ausnahmen, einfach aus den Innenstädten verbannen.

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Abenteuer eines Kanaldeckels in Wolgograd

Da soll mal einer sagen, so ein Kanaldeckel würde ein tristes Dasein fristen. Bei diesem hier auf einer Kreuzung in Wolgograd ist nämlich richtig was los. Nur warum man den in der gezeigten Zeit nicht einfach repariert hat, erschließt sich mir nicht so richtig. Vielleicht wäre das einfach zu einfach gewesen.


(Direktlink)

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LKW-Assistent aus Japan bremst automatisch, wenn Fußgänger oder Radfahrer in den „Toten Winkel“ gelangen

Warum können wir so derartige Innovationen eigentlich hier nicht auch haben? Hier wird dann lieber gefragt, warum Fußgänger und/oder Radfahrer nicht einfach Helme tragen würden. Zu ihrer Sicherheit und so.

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Spanien führt innerorts auf den meisten Straßen eine Höchstgeschwindigkeit von 30 km/h ein

(Foto: pelsop)

Während hier immer über Möglichkeiten oder eben Unmöglichkeiten lamentiert wird, macht’s Spanien einfach mal vor und führt, um Unfälle zu vermeiden, innerorts auf den meisten Straßen eine Höchstgeschwindigkeit von 30 km/h ein. Da kann man schon mal klatschen.

Enge Straßen mit nur einem Fahrstreifen, wie es sie vor allem in Altstädten oft gibt, dürfen mit maximal 20 km/h befahren werden. Nur auf Stadtstraßen mit mehr als einem Fahrstreifen pro Richtung gilt noch 50. In Barcelona bestehe nun auf 75 Prozent aller Straßen ein Tempolimit von 30.

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Unbekannte malen Zebrastreifen auf Fahrbahn

(Symbolfoto: Manfred Richter)

In Bonerath bei Trier haben Unbekannte am Wochenende einfach mal die Verkehrswende selber in die Hand genommen und mit nicht abwaschbarer Farbe einen Zebrastreifen auf eine Straße gemalt.

In der Nacht zum 1. Mai hatten Unbekannte den Zebrastreifen mit nicht abwaschbarer weißer Farbe auf die Straße gemalt. Die Stelle sei als Unfallschwerpunkt nicht bekannt, hatte ein Sprecher der Polizei gesagt. Aber es gebe schon Leute, die auf der dortigen Kreisstraße zu schnell unterwegs seien, fügte die Ortsbürgermeisterin hinzu.

Die Polizei findet das so schön nicht und ermittelt wegen Sachbeschädigung. Der selbstgemachte Zebrastreifen kommt wieder weg.

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Ein Kreisverkehr in Kentucky

Im ländlichen Osten von Kentucky wurde ein Kreisverkehr gebaut und geöffnet, aber offenbar gibt es keine Anleitung für die Nutzung des selbigen und so richtig Erfahrung damit haben nicht alle Autofahrer, wie diese Drohnenaufnahmen zeigen.


(via Twisted Sifter)

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