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Autor: Ronny

Familie Feuerstein-Villa zu verkaufen

In der San Francisco Bay Area steht gerade ein Haus zum Verkauf, das aussieht als wurde es in Steintal gebaut, bei den Feuersteins. Allerdings um einiges luxuriöser ausgestattet, was sich natürlich auch auf den Preis umlegt. Mit $4.2 Millionen kein Schnäppchen, aber man wird ja trotzdem mal gucken dürfen.

If you’ve ever driven along Highway 280 in the San Francisco Bay Area, you’ve probably seen this home.

It’s for sale. The so-called “Flintstone House” in Hillsborough is one of Silicon Valley’s more eccentric single-family dwellings. Architect William Nicholson designed and built the eccentric landmark in 1976.

It’s a 3-bedroom, 2-bath property. The last time “Flintstone House” sold was in September 1996, for $800K. A lot has happened in the local economy since then. This time, the price is reported to be around $4.2 million clams.

Flintstone House on the Market! I have Just Listed this Hillsborough iconic landmark house. The list price is…

Posted by Judy Meuschke-San Francisco and Peninsula Realtor on Dienstag, 1. September 2015

(via BoingBoing)

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Ein junger Autofahrer fährt in eine Werkstatt und beschwert sich, dass sein iPhone nicht im Tapedeck laufen würde

Schöne Story, ganz gleich ob Fake or Real. Irgendwo in den Staaten kam ein junger Autofahrer mit seinem Gebrauchten in eine Werkstatt und beschwerte sich dort darüber, dass sein iPhone im Kassettendeck nicht laufen und sogar auch noch das Display zerkratzen würde. Ist ja auch blöd. Beides.

So a young driver stops in with an older car complaining that the iPhone dock in his vehicle isn't working and its…

Posted by Mike Smith Buick GMC on Dienstag, 25. August 2015

Unabhängig davon allerdings hatte schon irgendwer im Jahre 2008 sein olles Alpine-Tapedeck im Auto iPod-fähig gemacht. Vielleicht kannte der obige Fahrer dieses Video. Man weiß es nicht genau.


(Direktlink, via BoingBoing)

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Die Ärzte spenden alle Einnahmen aus der „Aktion Arschloch“ an Pro Asyl

Die Ärzte haben jetzt ein Statement zu der gestern hier verbloggten Aktion Arschloch online und schreiben in dieser, dass sie die kompletten Einnahmen daraus an Pro Asyl spenden werden. Gute Sache.

Aktion Arschloch

die ärzte finden es gut und wichtig, dass im Radio Stellung bezogen wird. Die Aktion wäre auch mit jedem anderen Anti-Nazi-Song cool. Wenn es unser Lied sein soll, unterstützen wir das aber natürlich gern.
Wir wollen an dieser Sache definitiv nichts verdienen und werden alle Einnahmen von „Schrei nach Liebe“ (auch aus der GEMA) an Pro Asyl spenden.
Wir wünschen allen Nazis und ihren Sympathisanten schlechte Unterhaltung.

Bela, Farin, Rod

Alle Informationen zur (von die ärzte unabhängigen) „Aktion Arschloch“ gibt es hier.

„Schrei nach Liebe“ online kaufen:
bei Finetunes
bei iTunes
bei Google Play
bei Amazon

Bildschirmfoto 2015-09-03 um 20.07.31

Daran beteiligen kann sich ein jeder hier.

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Eine Ameisenkolonie läuft im Kreis um ein klingelndes Telefon

Vermutlich vibriert das Telefon auch, was die ungewöhnliche Kollektiv-Bewegung der Ameisen erklären könnte. Woran es allerdings nicht zwangsläufig liegen muss.

„It’s an unavoidable consequence of their communication systems,“ says biologist Simon Robson, a social insect specialist at James Cook University. „Having the ants together like that, the shape of the phone may have something to do with it and the vibration might get them a bit more excited, but a lot of ants will do it even without the phone.“


(Direktlink, via BoingBoing)

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Für Flüchtende in Budapest fährt ein Zug mit der Aufschrift „Europa ohne Grenzen seit 25 Jahren“

keleti-keine-grenzen

Heute Vormittag wurde der Ostbahnhof in Budapest doch wieder für Flüchtende geöffnet, die dort auf eine Weiterreise über Österreich nach Deutschland warten. Es gab tumultartige Szenen an einem Zug, weil alle auf einen Platz in diesem und eine Fahrt nach Österreich hofften. Dieser Zug trug die Aufschrift „Paneuropäisches Picknick. Europa ohne Grenzen seit 25 Jahren.“ – und zeigte Menschen, die Stacheldraht überwinden. Zynischer geht es kaum.

(via Martin)

Der Zug verließ den Bahnhof, wurde allerding kurz darauf wieder gestoppt und von der Ungarischen Polizei geräumt.

Aus dem Zug gebrachte Flüchtlinge schlugen demnach gegen die Fenster und riefen „Kein Lager, kein Lager“. In Bicske gibt es ein Auffanglager für Flüchtlinge. Einige Migranten hätten versucht wieder in die Waggons zu kommen. Die Polizei nahm angeblich Flüchtlinge fest, die sich auf die Gleise gelegt haben, um gegen ihren Transport in ein Auffanglager zu protestieren. Dutzende seien geflohen, andere Fahrgäste in einen Ersatzzug umgestiegen.

So richtig scheint keiner genau zu wissen, was dort in Ungarn gerade vor sich geht. Fest steht mittlerweile, dass die Flüchtenden von dem geräumten Zug aus in ein nahegelegenes Aufnahmelager gebracht wurden. Europa 2015. Zum Kotzen.

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Tut endlich was!

Nachrichten und Aufnahmen wie diese sind nicht nur Konsequenz der aktuell weltpolitischen Lage, sondern sind gerade jetzt auch Folgen der europäischen Flüchtlingspolitik, die sich der Problematik in keiner Weise menschlich annehmen will, wie es scheint. Tut endlich was! Auch oder gerade weil man dann mal seine politische Komfortzone, die man sich über Jahre hinweg so schön durch die europäischen Außengrenzen hat schützen lassen, als ginge das einen – wenn überhaupt – nur sekundär was an, verlassen muss. Begriffe wie „humanitäre Katastrophe“ reichen da nicht mehr aus.

Ein kleiner Junge liegt am Strand, das Gesicht im Sand, die Arme sind nach hinten gestreckt, sein rotes T-Shirt ist durchnässt. Der Junge ist tot. Dies ist eines von mehreren schockierenden Fotos, die derzeit um die Welt gehen. Sie zeigen ein ertrunkenes Flüchtlingskind, das an einem Strand im türkischen Bodrum angespült wurde. Ein weiteres Bild zeigt einen Polizisten, der den leblosen Körper vorsichtig vom Strand trägt.

Der Junge war laut Medienberichten offenbar erst drei Jahre alt und stammte aus Syrien. Er ist einer von vielen.

Ihr wolltet immer ein Europa sein! Es wird Zeit, das gerade jetzt auch mal außerhalb von ökonomischen Gedanken umzusetzen. Und wenn das nicht reicht, macht es halt international! Auf allen Ebenen und mit Nachhaltigkeit. Verkauft keine Waffen, beendet eure Kriege, so naiv bis infantil das auch klingen mag. Ich weiß, dass das alles nicht so einfach und auch sehr wohl komplex in der politischen Sache ist, aber wenn ihr das nicht könnt oder gar nicht erst wollt, lasst doch wenigstens Menschen, die darunter leiden müssen, nicht vor euren verschlossen Türen verrecken, verdammte Scheiße!

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