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Schlagwort: Knetbirnen

A mask for people who want to stay safe but still look like they’re a fucking Knetbirne

Austin Wolf-Sothern hat da mal eine ganz besondere Maske kreiert. Ich würde die nicht tragen, finde die aber dennoch auf absurde Weise sehr, sehr lustig.

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Stimmen aus den Anti-Hygiene-Demos

Ich schreibe und empfinde das selten, aber zu dem, was da gestern in Berlin los war, fehlen mir die Worte. Wenn eins es zusammenfassen kann, dann wohl em ehesten Fassungslosigkeit. Wie viele asoziale Arschlöcher sich da zusammengetan haben, um gemeinsam ihrer asozialen Arschlochigkeit zu frönen, lässt mich irgendwie fassungslos zurück. Wirklich. Ich glaube nicht, dass man diese Menschen irgendwie zurück in einen konstruktiven Diskurs bekommt – und ich habe auch nicht das Bedürfnis, mich darum zu bemühen. Nicht im Geringsten.

Hier ein zweifelhaftes „Best of“ verschiedener Anti-Hygiene-Demos der Erwachten und quer Denkenden, die keinen zwangsläufigen Kontext zu der gestrigen Veranstaltung in Berlin haben müssen. Aber es dürfte wohl einige Berührungspunkte unter den Teilnehmern geben. Schwurbelparade galore.

„Wie durch sind Sie?“

JA!


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Attila Hildmanns größter Fan

Wer, so wie ich, schon damit schwere Probleme hat, die Knetbirne den Mann auf der Bühne Mauer auch nur ansatzweise ernst zu nehmen, wird erstaunt sein, was sich da dann auch noch vor der Bühne Mauer abspielt. Kaum zu glauben, wenn man es nicht sehen würde.

*koppklatsch.gif*


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Wenn die Titanic heute sinken würde

Gemessen an all den ignoranten Arschlöchern, die dort draußen gerade ihre Art von Rebellion feiern, die sie wohl offenbar auf Facebook für sich entdeckt zu haben scheinen, scheint mir diese Erläuterung dessen doch sehr treffend zu sein. Viel Spass dabei, ihr Knetbirnen.

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Sich ein Loch in den Mundschutz schneiden, um einfacher atmen zu können

Irgendein Geschäft in Kentucky, USA: eine Frau kommt zum Bezahlen in einen Laden und äußert sich auf Nachfrage dazu, warum sie ein Loch über Mund und Nase in ihrem Mundschutz geschnitten hat: Covidiot. Weil sie „so besser atmen“ könnte, sagt sie. Und ja, ich verstehe das Bedürfnis danach, aber ey!

A store clerk was left amazed by a customer who had cut a hole in her Covid-19 face mask because it ‚makes it easier to breathe‘.

Joe Samaan was working his shift at an S J Food Mart outside Lexington, Kentucky, when a woman came in asking to pay for gas.

But unlike the hundreds of other customers Joe sees on a daily basis, the hole in this woman’s protective facewear, which left her mouth and nose exposed, caught his eye.

(via BoingBoing)

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Stell dir vor, du willst das Abendland am Schnitzel verteidigen und nimmst als Foto ein gebratenes Fischfilet

Da wollen die einem ein Fischfilet als Schnitzel verkaufen. So, als hätten die ihr eigene als „Leidkultur“ verkaufte Agenda selber nicht kapiert. Was für Eimer, Alter! Just FPÖ things (die aber so auch von der AfD kommen könnten), kann ich mir vorstellen. Und die Leute fressen das so. Es wird nicht einfacher mit denen – und offenbar auf kurze Sicht auch nicht sonderlich besser. Weil: die Knetbirnen wählen diese Leute ja trotzdem. Oder genau deshalb.


(via Ramba Zamba 161)

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Die AfD verkackt’s mal wieder und zeigt Sylvester Stallone anstatt Joseph Stalin

Die AfD hatte eine Plattform „gegen linke Gewalt“ gestartet. Dort wollte man vermeintlich eine Grafik von Joseph Stalin nutzen. Bestimmt weil der ein Linker war und man bei der AfD alle Linke für Joseph Stalin hält oder so. Dummerweise, aber bei der AfD wenig überraschend, zeigt jene Grafik statt Josef Stalin ein Reddit-Scherzbild von Sylvester Stallone in Stalin-Optik.

AfD steht für: Als Pflaume ne Fachkraft und als Fachkraft ne Pflaume.


(via Martin Eimermacher)

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